DELF 2014

 

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Das Diplôme d’Études en Langue Française zu erreichen, war das Ziel von 7 hochmotivierten Schüler/innen. Warum? Das DELF-Zertifikat ist ein guter Nachweis, um Universitäten, Hochschulen und Arbeitgebern zu zeigen, dass man die französische Sprache sicher beherrscht. Unsere engagierte Lehrerin Frau Thole übernahm die Vorbereitung. Bei den Treffen wurden wir von ihr  in entspannter Atmosphäre auf die Prüfung vorbereitet, das hieß die verschiedenen Aufgabenteile (Hörverstehen, Leseverstehen, Textproduktion und die mündliche Prüfung) wurden erklärt und anhand von früheren DELF-Prüfungen und Beispielen geübt. Der Schwerpunkt lag hier auf dem Lernen von Methoden, die einem den Umgang mit den Aufgaben erleichtern. Aber auch das Erarbeiten  von guten Formulierungen kam nicht zu kurz. Uns allen fällt besonders das Lesen von französischen Texten mit vielen unbekannten Wörtern seit dem Kurs leichter. Die umfassende Ausstattung mit Lernmaterial durch Frau Thole erleichterte die Vorbereitung auf die Prüfung.

Der schriftliche Teil der Prüfung ist nicht wesentlich anders als eine normale Klassenarbeit, nur etwas länger. Die Vorbereitung im Kurs war hier am wichtigsten; lernen konnte man nicht viel. Es wird nichts Großes erwartet, mit dem Schulfranzösisch kann man die Prüfung wirklich gut schaffen, auch wenn man meinte, zum Beispiel die Hörverstehen-Aufgaben schlecht verstanden zu haben. Die Durchfallquote liegt im Promillebereich.

Nervöser war man vor der mündlichen Prüfung, einem Gespräch mit einer Prüferin. Diese war sehr nett, und so war die Viertelstunde Gespräch schnell vorbei: Man musste sich selbst vorstellen, einen Text wiedergeben und kommentieren.  Anschließend führte man einen fiktiven Dialog mit der Prüferin zu einem bestimmten Thema, für das man vorher zwei Wahlmöglichkeiten bekam (z.B. Angst vor Klassenarbeiten oder ein Konzertbesuch).  Dabei war es auch kein Problem, wenn man nicht verstand, was die Prüferin gesagt hat; sie hat es gerne nochmal erklärt.

Wir alle haben das DELF-Zertifikat erreicht. An dieser Stelle (aber natürlich nicht nur deshalb!) möchten wir noch ein großes Dankeschön an Frau Thole aussprechen, die uns sogar am Wochenende für Grammatik begeistern konnte. Merci beaucoup!

Julius Aka, Jana Meyer

 

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