Autorenlesung mit Reinhard Rakow

  • Carina liest

Zu einer ganz besonderen Literatur-Veranstaltung lädt das Gymnasium Antonianum am Dienstag, 20. März, 19:00 Uhr, in die Mensa ein. Der Berner Autor Reinhard Rakow liest aus seinem Roman „Konzert im Schloss" Teile des „NÄGELSCHLÄGE" betitelten Schlusskapitels.

Um dessen Mehrschichtigkeit und Vielstimmigkeit gerecht zu werden, hat Rakow die Lesung als „Hörspiel-Lesung" eingerichtet. Dazu hat er den Live-Vortrag collageartig angereichert mit auf CD eingelesenen Passagen, Zitaten, Geräuschen und Musik.

„NÄGELSCHLÄGE" steht am Ende von Reinhard Rakows Roman-Duo „atem~pause" und „Konzert im Schloss" (2012, Geest-Verlag). Beide Werke durchbrechen die gewohnte Romanform. Statt eines Helden handeln viele, statt einer Welt begegnen uns unterschiedliche Welten. Handlungsstränge, Orte und Zeiten verweben, vermischen, durchdringen sich.

Rakow, 1952 geboren in Gelnhausen/Hessen, Studium der Rechtswissenschaften und der Psychologie, ist Autor von Lyrik, Essays, Erzählungen und Romanen. Seine Texte stellte er dem Publikum bundesweit in mehr als hundert Lesungen und Konzertlesungen vor. Die neue Kombination von „echter" und „eingespielter" Lesung verleiht seinen Texten eine ganz besondere Eindringlichkeit. Besucher können sich auf ein außergewöhnliches Hör-Erlebnis freuen.

Das Antonianum freut sich auf ein möglichst großes interessiertes Publikum.

Der Eintritt ist frei!

Spontane Hilfsaktion für krebskranke Kinder

  • krebskrankekinder
 

Servicepoint, Entertainment, Marketing – All das sind Beispiele für Anglizismen, denen wir im täglichen Leben oft begegnen und welche aus unserem Alltag kaum noch wegzudenken sind. Mit dieser Thematik beschäftigte sich im vergangenen Kurshalbjahr auch der Deutschkurs de 3  des Jahrgangs 12 und beschloss kurzerhand eine Anglizismenkasse (auch „Anglizismenschwein“ genannt) einzurichten, in die sowohl Kursteilnehmer als auch Kursleiterin einzahlen mussten, sobald sie einen Anglizismus benutzten.  Innerhalb von zwei Monaten wuchs eine beträchtliche Summe an, welche noch durch einige Spenden erweitert wurde.

Am vergangenen Dienstag wurde das Geld Julia Steller (Jahrgang 9), die bereits einige Spendenaktionen für den „Verein für krebskranke Kinder Vechta e.V.“  durchgeführt hat, überreicht.

Miriam Humphreys

Begeisterungsstürme für „Linie 2 – der Alptraum“

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Langeweile sieht anders aus: Vor ausverkauftem Haus feierte die ACTivity-AG des Vechtaer Gymnasium Antonianum am Samstag die Premiere ihres neuen Musicals „Linie 2 – der Alptraum“ aus der Feder von Volker Ludwig und Rüdiger Wandel. Mit Tempo, Witz und einer gehörigen Portion Berliner Charme begeisterten die Schülerinnen und Schüler das Publikum bis zur letzten Minute. Dabei ist die Geschichte, die sie erzählen, auf den ersten Blick ganz schön verwirrend, denn es handelt sich um ein Theaterstück, das als Hommage an ein anderes Stück gedacht ist: Vor acht Jahren, im März 2004, brachte die schauspielverrückte Truppe bereits „Linie 1“, den Klassiker des Berliner GRIPS Theaters, auf die Bretter der schuleigenen Aula. Dieses Stück war in der Region ein Riesenerfolg und so wundert es kaum, dass die Schüler-AG unter der Leitung von Annelie Bocklage sich nun mit ebenso viel Elan dessen Nachfolger vorgeknöpft hat. Die Story ist folgende:

Der Protagonist Thomas Kowalewski (kurz Tommy) ist Schauspieler am GRIPS und spielt seit vielen Jahren den „Jungen im Mantel“ im Stück „Linie 1“. Leider weist sein Bühnen-Alter Ego beunruhigend viele Parallelen zum tatsächlichen Tommy und seinem Leben auf: Ständig unglücklich verliebt, notorisch pleite, zu nett für diese Welt und vom Chaos verfolgt, sieht er dabei zu, wie das eigene Leben an ihm vorbei rauscht. Und so ist es kein Wunder, dass Tommy bald nicht mehr zwischen Theater und Wirklichkeit unterscheiden kann. Als er hört, dass es am GRIPS auch noch ein neues Stück namens „Linie 2“ geben soll, glaubt er vollends verrückt zu werden – was für ein Alptraum! Doch zum Glück gibt es Hedi, die pragmatische Rentnerin aus der Wohnung unter ihm, die Tommy ein ums andere Mal auf den Boden der Tatsachen zurückholt.

Und es gibt da noch Gül, für die Tommy heimlich schwärmt. Die selbstbewusste Deutschtürkin arbeitet im Frisörsalon, will aber unbedingt Schauspielerin werden und findet den Kowalewski völlig bescheuert. Blöd nur, dass sich ihre Wege immer wieder kreuzen: in beider Stammkneipe Wladiwoodstock, an der Strandbar „U2“ oder in der U-Bahn. Und überall begegnen ihnen und dem Zuschauer Figuren, die, mehr oder weniger verrückt, auf ihre Weise das Leben meistern – Ossis und Wessis, Alt-68er und Bänker, Kindergartenkinder, Illegale, Hausfrauen und Schlägertypen. Das Ende der Geschichte ist selbstverständlich ein glückliches, und trotz zweier blauer Augen darf herzlich gelacht werden.

Die Schülerinnen und Schüler der ACTivity-AG begeisterten ihr Premierenpublikum durch Spielfreude und Einfühlungsvermögen und wussten die vielen Pointen des Stücks gekonnt in Szene zu setzen. Zum Schreien komisch! Fetzige und ohrwurmtaugliche Musik mit intensiven Soli und raffiniert arrangierten Chorstücken, einstudiert von Chorleiter Hendrik Tepe und begleitet von einer tollen Band unter der Leitung von Rainer Wördemann (Kreismusikschule Vechta) verleiht dem Stück zusätzlichen Pfiff; kreative tänzerische Einlagen (Choreographie: Steffi Vornhusen, Tanzstudio „in motion“) und ein anspruchsvolles Bühnenbild (Thilo Seibert, Alexander Engelmann) sorgen für den letzten Schliff. Als am Samstagabend nach der zweiten Zugabe schließlich der Vorhang fiel, brach nicht nur das Publikum in Jubel aus. Auch die Schauspieler und ihr Regie-Team, bestehend aus Annelie Bocklage und Katrin Gerdes, durften sich über ihren Erfolg freuen. Prädikat: Absolut sehenswert!

Katrin Gerdes 

ACTivity-Premiere am Samstag!

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Im Bild: "Berlin ist Eisen .... und bald bin ich's auch" Nedda (Birthe Brinkhus) besingt das harte und phasenweise brutale Großstadtleben von Berlin.

Das Musical „LINIE 2“ wurde 2009 als beste Berliner Aufführung ausgezeichnet aufgrund der schrägen und selbstironischen Figuren, der pointierten Dialoge und vor allem der mitreißenden Songs.

„Volker Ludwig hat wie ein Zaubermeister den Grips Kosmos zu einem wunderbaren Stück verdichtet (Neues Deutschland, 19.10. 2009).“ Selber schuld, wer das verpasst!

 

 Die Premiere findet statt am Samstag, den 25. Februar 2012, um 19.30 Uhr. 

Weitere Aufführungen:

Freitag, 2. März 2012, 19.30 Uhr

Sonntag, 4. März 2012, 18.00 Uhr

Samstag, 10. März 2012, 19.30 Uhr

Sonntag, 11. März 2012, 18.00 Uhr

Freitag, 16. März 2012, 19.30 Uhr

Sonntag, 18. März 2012, 18.00 Uhr

Freitag, 23. März 2012, 19.30 Uhr

Spielstätte: AULA Gymnasium Antonianum

 

Veranstalter: ACTivity – Projekt des Gymnasium Antonianum in Kooperation mit der Kreismusikschule Vechta / Stadt Vechta

Kartentelefon: 04441 – 93140

Kartenverkauf: Buchhandlung Plaggenborg Vechta / Buchhandlung Vatterodt Vechta Sekretariat des Gymnasium Antonianum / Abendkasse

Beginn des Kartenvorverkaufs: Mittwoch, 1. Februar 2012

 

Eintritt: 8,00 € (erm. 5,00 €)

Weitere Informationen auf der Homepage: www.activity.antonianum-vechta.de

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DELF-Sprachkurse starten im 2. Halbjahr

S. Kamme/ B. Reinke

DELF-Kurse „Vive la France“

 

Neue Französisch - AGs im Rahmen der Begabtenförderung:

„Vive la France“

 

Im zweiten Halbjahr des Schuljahres 2011-2012 finden nachmittags drei verschiedene Französisch-AGs am Antonianum statt. In diesen AGs werden sich die Teilnehmer intensiv mit der französischen Sprache und der Landeskunde beschäftigen.

Die Kurse bereiten auch auf die externen DELF-Prüfungen vor, die an der Kreisvolkshochschule absolviert werden können. Das DELF (Diplôme d'Etudes en Langue Française) ist ein vom französischen Staat anerkanntes Sprachzertifikat, das bei Studium und Berufsausbildung im In- und Ausland anerkannt wird und die Französischkenntnisse der Teilnehmer in den verschiedenen Niveaus belegt. Die Prüfung wird vom französischen Erziehungsministerium veranstaltet und mit Hilfe der Volkshochschulen in Deutschland durchgeführt.

Weitere Informationen finden Sie unter Informationen/Sprachkurse. 

 

Die ACTivity freut sich auf Ihren Besuch!

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„LINIE 2 „ – Der Alptraum

Musikalische Revue

von Volker Ludwig und Rüdiger Wandel

Das Musical „LINIE 2“ wurde 2009 als beste Berliner Aufführung ausgezeichnet aufgrund der schrägen und selbstironischen Figuren, der pointierten Dialoge und vor allem der mitreißenden Songs.

„Volker Ludwig hat wie ein Zaubermeister den Grips Kosmos zu einem wunderbaren Stück verdichtet (Neues Deutschland, 19.10. 2009).“ Selber schuld, wer das verpasst!

Bereits zweimal hat die ACTivity Stücke des GRIPS-Theaters inszeniert. Sowohl „LINIE 1“ (2004) als auch „Melodys Ring“ (2006) waren Publikumsmagneten. Die Stücke voller Berliner Flair sind hochaktuell und geben den Zeitgeist ungefiltert wieder. Das GRIPS Ensemble versucht stets, die Bedürfnisse, Probleme und Sehnsüchte von Menschen – nicht nur in Berlin – zu erkennen, sich zu eigen zu machen und daraus sinnvolle, vitale Stücke zu entwickeln.

Die ACTivity freut sich auf Ihren/euren Besuch!

 

Premiere:

Samstag, 25. Februar 2012, 19.30 Uhr

Aufführungen:

Freitag, 2. März 2012, 19.30 Uhr

Sonntag, 4. März 2012, 18.00 Uhr

Samstag, 10. März 2012, 19.30 Uhr

Sonntag, 11. März 2012, 18.00 Uhr

Freitag, 16. März 2012, 19.30 Uhr

Sonntag, 18. März 2012, 18.00 Uhr

Freitag, 23. März 2012, 19.30 Uhr

Spielstätte: AULA Gymnasium Antonianum

Veranstalter: ACTivity – Projekt des Gymnasium Antonianum in Kooperation mit der Kreismusikschule Vechta / Stadt Vechta

Kartentelefon: 04441 – 93140

Kartenverkauf: Buchhandlung Plaggenborg Vechta / Buchhandlung Vatterodt Vechta Sekretariat des Gymnasium Antonianum / Abendkasse

Beginn des Kartenvorverkaufs: Mittwoch, 1. Februar 2012

Eintritt: 8,00 € (erm. 5,00 €)

Weitere Informationen auf der Homepage: www.activity.antonianum-vechta.de

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Zeitzeugin Erna de Vries zum zweiten Mal am Antonianum

  • deFries

Wie ist es, wenn man die Schule verlassen muss, weil Juden dort nicht mehr erwünscht sind. Wie ist es, wenn man erlebt, wie man auf einmal von vermeintlichen Freunden und Nachbarn gemieden, der Einkauf im einzigen Geschäft der näheren Umgebung zum Spießrutenlauf wird? Wie ist es, wenn man mit 15 Jahren auf dem Grab des Vaters abwartet, bis eine Nazi-Rotte das eigene Zuhause zerstört hat? So geschehen am regnerischen 10. November 1939 in Kaiserslautern, als Erna de Vries mit ihrer Mutter und dem 6-jährigen Cousin sich keinen anderen Zufluchtsort als das Grab des Vaters vorstellen kann. Wie groß muss die Liebe zur Mutter sein, wenn man mit aller Macht versucht, auch nach Auschwitz deportiert zu werden, um bei ihr bleiben zu können, obwohl man weiß, dass dort die eigene Ermordung geplant ist? Wie überlebt man einen Arbeitsalltag, der mit einem Fußmarsch zu einem Teich, vorbei an den Krematorien in Birkenau, auf Holzschuhen, die die Knöchel verletzen, beginnt und dann die mehrstündige Schilfernte im brusttiefen Wasser und den Rückweg umschließt? Das Ganze bei einer schmalen Brotration. Am Abend wartet nur die mit mehreren Frauen und einer zerlumpten Steppdecke geteilte Koje. Keine Möglichkeit, sich zu waschen, keine Kleidung zum Wechseln, saugendes Ungeziefer wie Läuse und Wanzen allerorten. Die aufgekratzten Bissstellen entzünden sich. Die 5-Mark-Stück großen, vereiterten Wunden werden bei der monatlich stattfindenden Selektion entdeckt und führen zur Klassifizierung „nicht arbeitsfähig“, was in Auschwitz ein Todesurteil ist. Wie ist es zu verkraften, wenn man dann einerseits im letzten Moment als „Halbjüdin für die Rüstungsindustrie“ aus dem Todesblock errettet, aber andrerseits von der geliebten Mutter doch noch getrennt wird? So alles geschehen von Herbst 1943 –  Frühjahr 1944. Das Gesetz, wohl um Arbeitskräfte für die Rüstung zu gewinnen, dass sogenannte Halbjuden von der geplanten Vernichtung vorerst ausgenommen werden, rettet Erna de Vries, die eine jüdische Mutter und einen christlichen Vater hat, das Leben. Die Mutter muss bleiben und stirbt im November 1944 in Auschwitz. Aber vorher gibt sie ihrer Tochter einen dringenden Wunsch mit: Du wirst überleben und du wirst erzählen, was uns und den vielen anderen geschehen ist.

Diesem Wunsch entsprach Erna de Vries nun zum zweiten Male in der Aula des Gymnasiums Antonianum, wo der 10. Jahrgang sich versammelt hatte, um lautlos und gebannt den Erzählungen der Zeitzeugin zu lauschen. Volle eineinhalb Stunden sprach Erna de Vries, Jg. 1923, frei und sehr klar, ihre Emotionen nicht verschweigend, aber darüberstehend vor den Schülerinnen und Schülern. Dass sie diese Anstrengung auf sich nahm und damit den Schülerinnen und Schülern die Teilhabe an ihren Erlebnissen ermöglichte und im Anschluss sich auch noch den interessierten Fragen stellte, dankten diese mit reichlichem und herzlichem Beifall.

Annegret Struck

 

 

Volles Haus am Tag der offenen Tür

 

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Zahlreiche Interessenten folgten der Einladung des Antonianum und informierten sich am Samstag, den 4.2., über das Bildungsangebot unserer Schule. Die Gäste wurden zunächst in der überfüllten Aula durch Schulleiter Peter Rörsch und Studiendirektorin Maria von Wahlde begrüßt und durch die Auftritte der ACTivity und die Vorführung unseres Imagefilms glänzend unterhalten und auf die Vielfalt unseres Schullebens eingestimmt. 
Anschließend konnten sich die Grundschulkinder und ihre Eltern in geführten Gruppen über Inhalte und Methoden in den Naturwissenschaften und Fremdsprachen, über das Bläserklassen- und das Beratungskonzept des Antonianum sowie über das Austauschprogramm und das Ganztagsprofil mit dem großen Angebot an Arbeitsgemeinschaften informieren. Viele Lehrerinnen und Lehrer und zahlreiche Schülerinnen und Schüler entwickelten „Schnupperkurse oder Mitmachangebote“, die den Kindern, aber auch den Eltern informative Einblicke in die neuen Themengebiete ermöglichten. Viel Beachtung fanden ebenfalls die zahlreich ausgestellten Ergebnisse des Kunstunterrichts und die „interstellaren“ Bilddokumente, die Herr Stahr in der Sternwarte präsentierte.
Einen Überblick über das besondere Schulprofil des Antonianums vermittelte Herr Rörsch den Eltern in einem Power-Point-Vortrag. Hier nutzten Eltern die Möglichkeit, drängende Fragen zu stellen, während ihre Kinder sich in der Sporthalle hoch motiviert an einem abwechslungsreichen Geräteparcours körperlich erprobten.

Zum Anschauen und Durchblättern die Bilder bitte anklicken und den NEXT-Button betätigen.

Das Antonianum öffnet seine Türen für Viertklässler

  • tot2012

Das Antonianum – mehr als ein Gymnasium

Am Samstag, dem 4. Februar 2012, in der Zeit von 10.00 bis 13.00 Uhr, heißt es auch in diesem Jahr wieder: Das Antonianum stellt sich vor! Alle interessierten Schülerinnen und Schüler der Klassen 4 sind mit ihren Eltern herzlich zu einem Tag der offenen Tür eingeladen.

 

Nach der Begrüßung in der Aula durch den Schulleiter, Herrn OStD Rörsch, und Informationen über den genauen Ablauf des Vormittags durch die Jahrgangsbetreuerin der Klassen 5/6, Frau StD’ von Wahlde, besteht das Angebot, an in Gruppen geführten Rundgängen durch die Schule teilzunehmen. Dabei sollen die zukünftigen Fünftklässler durch Zuschauen und Mitmachen Unterricht konkret erleben, und zwar in den Naturwissenschaften (Physik, Chemie), in Informatik und in den Fremdsprachen (Latein, Französisch). Auf diese Weise schnuppern die Kleinen in speziell gymnasiale Fächer. Dass das Antonianum mehr als ein Gymnasium ist, zeigt das bunte Schulleben auch über den Unterricht hinaus (Musical-Aufführung, Kunstausstellung). Der Verein der Freunde, Förderer und Ehemaligen organisiert einen Basar für elektronische Kleingeräte (wie Handys, Nintendo, Taschenrechner…), die Schüler der Schule im Europafoyer verkaufen. Auch die Konzepte der Begabtenförderung und der Bläserklasse werden vorgestellt. Die neue Sporthalle lädt die Kinder zum Austoben ein, während die Eltern in Wort und Bild über das Schulleben informiert werden. Die Sternwarte als krönendes „Sahnehäubchen“ dürfte besonders reizen.

Für das leibliche Wohl sorgt an diesem Morgen die Mensa der Schule, sozusagen ein Vorgeschmack auf die Ganztagsschule.

Insgesamt bietet das Antonianum also das Erlebnis eines kurzweiligen Vormittags, der vor allem bei den zukünftigen Fünftklässlern Spannung und Neugierde wecken, aber auch Entscheidungshilfe bei der Wahl der neuen Schule und Schulform geben soll. Das Antonianum – mit Sicherheit auch in Zukunft eine gute Wahl!

(Maria von Wahlde, 26.1.1012)

 

Antonianer können europäischen Computer-Führerschein (ECDL) erwerben

 ecdl logo

Der ECDL …

… ist ein internationales Zertifizierungsprogramm, mit dem jeder Absolvent seine grundlegenden IT-Kenntnisse nachweisen kann.

… definiert neben Lesen, Schreiben und Rechnen die 4. Kulturtechnik;

… wird von der Expertengemeinschaft europäischer Informatikgesellschaften Cepis (Council of European Professional Informatics) getragen;

… bietet durch wissenschaftliche Studien belegte Vorteile bei der Bewerbung.

 

Nachdem das Gymnasium Antonianum im Herbst letzten Jahres als Testzentrum für ECDL-Prüfungen (für den Raum Vechta) ausgezeichnet wurde, haben sich im Januar über 30 Schüler zum Vorbereitungskurs für den ECDL Start angemeldet, der die Module Betriebssystem, Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentation umfasst. Die beiden von Herrn Brink und Herrn Koch geleiteten Kurse beginnen am 08. Februar 2012, jeweils mittwochs in der 7./8. Stunde in den beiden Computerräumen D208 und E208.

Viele weitere Informationen erhalten Sie, wenn Sie diesen Link anklicken.

 

 

 

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