Europaabgeordneter Matthias Groote zum 15. Jahrestag der Europaschule am Antonianum

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Plädoyer für eine europäische Wirtschafts- und Energiepolitik

 

Im Rahmen des Europatages am Gymnasium Antonianum war der SPD-Europaabgeordnete Matthias Groote zu Gast. Vor Schülerinnen und Schülern der 9. und 10. Klassen ging der Vorsitzende des Umweltausschusses des Europäischen Parlaments in seinem Referat auf den Verlauf der Finanz- und Wirtschaftskrise der letzten Jahre und die Auswirkungen auf Europa und Deutschland ein. Dabei betonte er, dass es uns als Exportnation Nr. 1 in der EU nicht gleichgültig sein könne, wenn Mitgliedsstaaten der EU in Schwierigkeiten gerieten. Zum einen sei die EU ein Markt für deutsche Produzenten, zum anderen gäben Entwicklungen in Ländern, die nicht so gut aus der Krise herausgekommen seien wie Deutschland, durchaus Anlass zur Besorgnis. Wenn beispielsweise in Spanien jeder zweite junge Mensch arbeitslos sei, könne dies zu einer ernsten Bedrohung der Demokratie werden.

Als Fachmann für Energie- und Umweltfragen stellte er dann heraus, dass es großer Anstrengungen in den Industrienationen bedürfe, um den Wohlstand zu erhalten. Eine wachsende Weltbevölkerung – bis 2050 werde diese auf 9 Mrd. steigen –generiere einen höheren Energiebedarf, der nicht auf herkömmliche Weise gedeckt werden könne, wenn es nicht zur Beschleunigung des Klimawandels kommen solle. Europa könne nur gemeinsam auf intelligente Lösungen setzen, auch um der Gewichtsverlagerung der globalen Wirtschaft auf Länder wie China, Indien und Brasilien Rechnung zu tragen.

 

Die Energiepolitik spielte dann auch in den Nachfragen der Schülerinnen eine zentrale Rolle. Dabei betonte Groote, dass es bei der Umsetzung des Gesetzes zu den erneuerbaren Energien (EEG) eine Balance geben müsse. „Wenn die Preise wegen der Umsetzung des EEG-zu stark ansteigen, schwindet die Akzeptanz der Energiewende,“ so Groote. Im Übrigen könne die Energiewende nur im Konsens, am besten europäisch, gelingen. Eine Rückkehr zur Atompolitik könne es aber nicht geben. Hier verwies er sowohl auf die ungelöste Atommüllproblematik – es gebe weltweit noch kein einziges Endlager – als auch auf die Tatsache, dass sich Kernenergienutzung langfristig auch betriebswirtschaftlich nicht mehr rechne. Die gelte erst recht dann, wenn man die volkswirtschaftlichen Kosten auf die Produktion umrechne. Neben der Einsparung von Energie müsse es um die Förderung einer gesunden Mischung erneuerbarer Energien gehen. Hier werde die Europäische Union mittelfristig jeden fünften Euro investieren. Groote machte den Schülerinnen und Schülern klar, dass sie gefordert seien, hier die Zukunft anzupacken, z.B. als Ingenieure.

 

Kurt Reinemann

 

Die Mädchen des Antonianum erreichen beim Landesfinale den 2. Platz – ein toller Erfolg!

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Aufgrund der Absage der Mannschaft aus Lüneburg-Stade waren nur drei Teams beim Landesfinale am 16.07.12 in Hannover dabei, sodass in einem bestimmten Modus jeder gegen jeden erst alle Einzel und dann die Doppel gespielt wurden. In allen Begegnungen wurden Kurzsätze gespielt, d.h. es wird bei 2:2 begonnen und dann der Satz normal zu Ende gespielt.

Neben der Mannschaft des Antonianum waren das Gymnasium Eichsfeld und wie erwartet die KGS Hemmingen vertreten. Die Mannschaft der KGS besteht ausschließlich aus Spielerinnen, die aus ganz Niedersachsen stammend im Leistungszentrum und Tennisinternat in Hannover leben oder zumindest dort nahezu täglich unter professionellen Bedingungen trainieren und zu den besten Spielerinnen ihres Jahrgangs in Niedersachsen gehören. Aufgrund dieser Dominanz war es von vorneherein leider klar, dass diese Mannschaft nicht zu schlagen ist.

 

Die Einzelergebnisse spiegeln diese Überlegenheit wider. Die Mädchen vom GAV konnten zwar gut mitspielen, aber die KGS war im Endeffekt überlegen. Bemerkenswert war allerdings die Leistung von Hanna Fangmann, die gegen die ein Jahr ältere und deutlich vor ihr stehende Gegnerin hervorragend gespielt hat und das Match bis zum Ende offen gestalten konnte.

Marie-Charlot Lonnemann – Shaline Pipa   2:6, 3:6

Sophia Warnke – Anna-Milena Behrendt    2:6, 3:6

Julia – Niehaus – Anastasia Rosnowska       2:6, 3:6

Hanna Fangmann – Laura Bente                   3:6, 6:7

Da die KGS Hemmingen bereits als Sieger dieser Begegnung feststand, wurde nur noch ein Doppel gespielt. Hier schlugen sich Julia und Natalie beachtlich, hatten aber gegen die Hannoveranerinnen letztlich keine Chance (2:6, 3:6).

Gegen die Mannschaft vom Gymnasium Eichsfeld ging es um Platz zwei. Während Marie-Charlot unglücklich ihr Einzel im Match-Tiebreak verloren hat, glich Sophia an Position zwei zum 1:1 aus. Auch an den Positionen 3 und 4 wurden die Punkte geteilt: Julia hatte gegen die drei Jahre ältere und körperlich überlegene Gegnerin das Nachsehen, Hanna gewann ihr Einzel glatt in zwei Sätzen.

Somit mussten hier die Doppel entscheiden. Unseren Mädchen reichte der Gewinn eines Doppels in zwei Sätzen zum Sieg. Diesen Punkt holten Marie-Charlot und Sophia im ersten Doppel. Hanna und Annika gewannen etwa überraschend nach verlorenem ersten Satz und Abwehr eines Matchballs ihr Doppel knapp im Match-Tiebreak, sodass die Partie insgesamt mit 4:2 gewonnen wurde.

Marie-Charlot Lonnemann – Anna Braack 2:6, 3:6

Sophia Warnke – Florence Borhard             6:4, 6:3

Julia – Niehaus – Jacqueline Borchard         2:6, 3:6

Hanna Fangmann  - Luzia Zwingmann        6:3, 6:2

Marie-Charlot/Sophia – Braack/Hegemann 6:4, 6:2

Hanna/Annika – Borchard/Borchard            4:6, 6:4, 12:10

Damit sicherte sich das Team vom GAV den zweiten Platz im Land Niedersachsen hinter der KGS Hemmingen, die ebenso klar wie gegen uns gegen Eichsfeld gewonnen hat und damit im September nach Berlin fahren darf.

Unseren Mädchen einen Riesenglückwunsch für eine tolle Leistung!! Ihr habt das Optimale herausgeholt und könnt wirklich stolz auf diesen zweiten Platz im Land sein!!

Barbara Schneider

Fußballfest der Sozial-AG

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11:5 - wann hat man schon einmal ein solches Ergebnis bei einem Fußballspiel? Am vergangenen Donnerstag haben die "Weißen", gecoacht von Herrn Beermann, dem Mitarbeiter der Caritas, die eine Kooperation mit dem Antonianum pflegt, jedenfalls in dieser Höhe gewonnen! Zweiter Sieger im Spiel um die Goldene Ananas waren die "Blauen" unseres Schulassistenten Schopmans.

Viel wichtiger allerdings war die tolle Stimmung, die die Zuschauer auf dem Sportplatz verbreitet haben, als am Donnerstag tatsächlich mal für 2x30 Minuten (plus Halbzeitpause) kein Regen fiel. Wichtig auch der Verkauf von Kuchen und Kratzeis durch die Sozial-AG der Schule, der fast 100 Euro Reinerlös brachte - zugunsten der Caritas, die damit in Not geratenen Familien von Schülerinnen und Schülern ein wenig helfen kann.

Wir danken allen, die das Ergebnis ermöglicht haben: allen voran der Sozial-AG mit Dorle Weigel, dem Schiedsrichter Herrn Zapfe mit seinen Assistenten Henry und Christoph, Herrn Beermann und seiner Mitarbeiterin sowie Herrn Schopmans und allen Lehrern, die ihre Klassen und Kurse auf den Platz statt vor die Tafel geführt haben!

Olaf Bröcker

Chemie-Kurse des 11. Jahrgangs besuchen Dow Chemical

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Schweres Atemschutzgerät und Schutzkleidung mussten nicht angelegt werden. Lediglich ein schicker weißer Helm und Brille waren zu tragen und einzelne Sicherheitsvorschriften einzuhalten, als 27 Schülerinnen und Schüler der Kurse CH1 von Herrn Bathke und ch1 von Frau Rösener, unter Begleitung von Herrn Feierabend, am 16.07.2012 den Produktionsstandort des weltweit zweitgrößten Chemiekonzerns Dow Chemical Company in Stade besuchten.

Das Werk der Dow Deutschland Anlagengesellschaft mbH in Stade ist das bedeutendste Chemiewerk in Niedersachsen. Aus Steinsalz aus den nahe gelegenen Vorkommen in Ohrensen werden im Werk Stade durch eine Chlor-Alkali-Elektrolyse im Diaphragma- und auch im Membran-Verfahren Chlor, Wasserstoff und Natronlauge gewonnen. Das Chlor dient als Ausgangsstoff für zahlreiche weitere betriebseigene Produktionsstufen. Auch Wasserstoff und Natronlauge sind Grundchemikalien für die Weiterverarbeitung zu vielen Produkten unseres Alltages, z.B. aus den Bereichen Landwirtschaft, Ernährung, Kosmetik, Farben/Lacke oder Automobilindustrie.

Nach einer allgemeinen Einweisung über das Unternehmen, machten wir eine Betriebsrundfahrt mit dem Bus über das gesamte Großgelände, um uns dann speziell einen Teil der Elektrolyseabteilung anzuschauen. Dazu wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt und von Herrn Janssen (Chemiker des Unternehmens) und Herrn Möller (Betriebsleiter Elektrolyse) zum einen in den Leitstand und dann auch in die Produktionsanlage geführt. Dabei waren die deutlich unterschiedlichen Dimensionen der beiden Elektrolyse-Verfahren beeindruckend. Die Darstellungen waren insgesamt auf einem sehr anspruchsvollen Niveau und forderten von den Schülerinnen und Schülern hohe Aufmerksamkeit.

In einer Abschlussrunde wurden die Stimmungsbilder der Schüler und Schülerinnen gesammelt. Hier wurde das Erstaunen über die Größe der Anlage besonders deutlich.

 

Präsentation der Begabtenförderung diesmal in anderer Form

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Auf Anfrage des Niedersächsischen Landesinstituts für schulische Qualitätsentwicklung  (NLQ) organisierte der Kooperationsverbund Vechta ein Austauschforum für alle Kooperationsverbünde zur Begabtenförderung im Bereich  der Landesschulbehörde Osnabrück. Dieser Fortbildungskurs fand am Mittwoch, dem 20. Juni 2012, von 15.00-18.00 Uhr in der Alexanderschule statt. Der KOV Vechta, ein Zusammenschluss von 9 Grundschulen (8 Grundschulen der Stadt Vechta + Huntetalschule Goldenstedt) und dem Gymnasium Antonianum, besteht seit dem Schuljahr 2006/07. Seine langjährigen Erfahrungen konnte er den sich z.T. noch im Aufbau befindlichen KOV mitteilen. Der Fokus lag auf der Förderung von besonders begabten Schülerinnen und Schülern in Zusammenarbeit mit außerschulischen Fachstellen. Zu Beginn vermittelten Frau von Wahlde als Vertreterin des Gymnasiums und Herr Meyer als Sprecher aller Grundschulen einen Überblick über die praktische Arbeit des KOV Vechta. Die Ergebnisse der projektorientierten Arbeit wurden  an Schautafeln, Stellwänden und auf Tischen von den jeweiligen Kursleitern und einigen Schülern präsentiert, die mit den Teilnehmern anregende Austauschgespräche geführt haben. Für das Gymnasium erläuterten Frau Gausepohl, Frau Stahr und Frau Varelmann ihre Präsentationen.

Im Anschluss an die Austauschgespräche wurden vier Workshops zur „Zusammenarbeit mit außerschulischen Kooperationspartnern“ angeboten, von denen die Kreismusikschule, die Universität Vechta (Fachbereich Sachunterricht), der Sportverein bzw. Deutsche Fußballbund und der Kindergarten Langförden vorstellt wurden.  Als Referenten für den Workshop „Musik, Musical und mehr. Kooperation der Kreismusikschule mit dem Gymnasium Antonianum“ traten Herr R. Wördemann, Leiter der KMS, und Frau A. Bocklage auf.

 

Die Fachberaterinnen der Landesschulbehörde, Frau Schmidt und Frau Steinmeyer, äußerten sich am Schluss lobend über die Organisation und den Verlauf des Austauschforums, was der soliden, verlässlichen  Zusammenarbeit der 10 Verbundschulen zu verdanken ist. Gute Aussichten für eine weitere Unterstützung der Begabtenförderung in Vechta  durch die LSchB und das MK, das den KOV-Schulen zusätzliche Stunden zur Verfügung stellt.

 

 

Bilder mit Erläuterungen:

Bild 1: H. Meyer und F. von Wahlde als Organisatoren, F. Magerfleisch (Leiterin der Christophorus-Grundschule), F. Schmidt als Fachberaterin

Bild 2: Kurs „Kreatives Gestalten – Patchwork“ von F. Stahr: Quilts zum Thema „Fachwerkhaus“ – Teilnahme am „Patch-Kids-Wettbewerb“ 2011/12 der Patchwork Gilde Deutschland (Paul Könnike, Kl. 7 Lb, 2. Platz; Tim Tiemann, 7 Lb, 3. Platz, Nancy Decker7 Lb, 4. Platz)

Bild 3: Kurs „Mathematisches Gehirnjogging“ von F. Varelmann

Bild 4: Kurs „Leseprojekt: Antonianer lesen für und mit Grundschülern“ von F. Gausepohl

Bild 5: Kurs „Kunst für die Schule“ von F. Juzek + „Astronomie“ von H. Stahr

Bild 6: F. Stahr im Austauschgespräch mit Teilnehmern

Bild 7: F. Gausepohl mit Michel Zurborg, Kl 6 FL,  Zübeyde Ciftci, 6 La, Daniel Triller

Bild 8: F. Varelmann  mit Johann Vaske, 5 La, Niels Osterloh, 6 BL, Stine Hollah, 5 BL, Ann-Kristin Corduan, 5 Lb,  und Judith Hesse, 6 La

Bild 9: F. von Wahlde mit Michel Zurborg u. Zübeyde Ciftci

Bild 10: Workshop „Zusammenarbeit mit Sportvereinen“, hier ganz praktisch vorgeführt von  Pat Elzie, Basketballer

Besuch einer 25-köpfigen Gruppe mit Lehrern aus Jászberény in Vechta

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 Vom 6.7.2012 bis zum 10.7.2012 befand sich eine Gruppe von Lehrern des Lehel Vezér Gymnasiums aus Vechtas Partnerstadt Jásberény mit ihren Angehörigen zu Besuch am Gymnasium Antonianum. Bei einem Treffen der Lehrer in Ungarn vor drei Jahren war eine Einladung nach Vechta erfolgt, der die ungarischen Kollegen nun nachkamen.

Die Gäste reisten pünktlich zum Abi-Ball des Gymnasium Antonianum in Vechta an und feierten – auch auf Einladung der Abiturientia 2012 – kräftig mit. Für Samstag stand eine Boßeltour zum Haus im Moor auf dem Programm, und am Sonntag fand ein Ausflug nach Spiekeroog statt. Am Montag wurde die Gruppe offiziell im Gymnasium Antonianum und im Rathaus der Stadt Vechta empfangen, danach folgte ein Besuch im Klimahaus in Bremerhaven. Zum Abschied wurde gemeinsam gegrillt und gesungen: der E.L.S.E.-Chor des Antonianums unter der Leitung von Martin Zurborg gab ein Ständchen und auch die ungarische Gruppe überraschte mit Gesangseinlagen. Dienstag früh begab sich die Besuchergruppe wieder auf die lange Heimreise nach Jászberény.

Sybille Kamme 

116 Schülerinnen und Schüler bestehen ihr Abitur!

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116 Schülerinnen und Schüler bestanden am Gymnasium Antonianum Vechta - Europaschule - die Abiturprüfungen. Im Anschluss an einen würdevollen Gottesdienst bekamen sie heute in der Aula der Universität Vechta ihre Reifezeugnisse im Rahmen einer humor-, aber auch stimmungsvollen und nachdenklichen Abschlussfeier ausgehändigt.

Unsere herzlichen Glückwünsche und die besten Wünsche für Ihre Zukunft gehen an folgende Abiturientinnen und Abiturienten, möge das Schiff Ihres Lebens immer auf Kurs bleiben!

Philipp Abeln, Vechta

Nuray Akin, Bakum

 

Aaron Benedikt Ballandies, Twistringen

Mustafa Basci, Vechta

Judith Bert, Visbek

Sarah Böckmann, Goldenstedt

Elena Bramlage, Vechta-Calveslage

Birthe Brinkhus, Bakum

Markus Bröring, Lutten

Friederike Bruns, Vechta

Thi Thuy Lien Bui, Vechta

Jacqueline Busse, Lutten

Johannes Busse, Visbek

 

Tra mi Monika Cao, Vechta

 

Kevin Dierkes, Lutten

Kristin Dödtmann, Vechta

Henning Drusche, Vechta

 

Julia Eilers, Lutten

Teresa Elberfeld, Bakum

Regina Elsesser, Vechta

Lynn Emke, Vechta

Laura Emken, Vechta

Fatih Ertas, Vechta

Marc-Philipp Esser, Lutten

 

Sophia Fortmann, Vechta

Johanna Fragge, Vechta

Nico Frese, Vechta

Carina Funke, Vechta

 

Michaela Garling, Lutten

Jonas Gerdes, Vechta

Laura Gerdes, Vechta

Luca Gerhards, Vechta

Jan Goseforth, Vechta

Christopher Gröne, Vechta

 

Lisa Marie Harting, Visbek

Johannes Heckmann, Vechta

Jonathan Hinrich Heckmann, Vechta

Eva Heider, Vechta

Lukas Heitjan, Vechta

Lisa Heitkamp, Diepholz

Theresa Heitkamp, Diepholz

Alexander Helmke, Vechta

Daniela Heyng, Vechta

Patrick Hinners, Vechta

Justus Hintze, Vechta

Marvin Hoffmann, Bakum

Felix große Holthaus, Lutten

Vanessa Holtvogt, Langförden

Alina Hoping, Bakum

Barbara Hoping, Bakum

Laura Huntemann, Lutten

 

Arwed Junglas, Vechta

 

Artur Kasper, Vechta

Christian Kaysen, Twistringen

Svenja König, Vechta

Julia Koop, Vechta

Joana Korleck, Goldenstedt

Andre Kruse, Langförden

Christoph Kühling, Visbek

Phillip Kühling, Vechta

Sascha Kühling, Visbek

Sebastian Kühling, Vechta

Alina Kuhn, Vechta

 

Klara Elisabeth Lanfermann-Baumann, Langförden

Michael Langfermann, Visbek

Ellen Lawrenz, Bakum

Julia Linke, Vechta

Albert Lorenz, Vechta

Carina Lübberding, Visbek

Thomas Lübberding, Visbek

Viet Tuan Luu, Vechta

 

Ina Maier, Vechta

Franziska Mönnig, Vechta

Christine Müller, Visbek

 

Sebastian Neddermann, Vechta

Duc Hung Nguyen, Vechta

Duy Tuan Nguyen, Vechta

Lutz Niemann, Vechta

Marcel Nobis, Twistringen

 

Thuy Linh Phan, Vechta

 

Julia Ruhe, Vechta

 

Johanna Sander, Vechta

Esra Sengül, Lutten

Oliver Spannhoff, Vechta

Weronika Specht, Goldenstedt

Theresa Splittgerber,Vechta

 

Christina Scheiper, Vechta

Jannes Schilmöller, Visbek

Carina Schmedes, Goldenstedt

Michael Schmidt, Bakum

Karolina Schmieder, Visbek

Caroline Scholz, Schneiderkrug

Larissa Schorn, Visbek

Julia Schröder, Vechta

Marcel Schröder, Vechta

Pia Schröer, Vechta

 

Meike Stukenborg, Visbek

 

Nele Tänzer, Bassum

Stephanie Tepe, Vechta

Erik Themann, Vechta

Elena Thie, Bühren

 

Rebecca Vogel, Goldenstedt

Ulrike Voßmann, Visbek

Thu-Anh Vuh, Vechta

 

Anna Warnking, Vechta

Jonas Wessel, Vechta

Tom Westermann, Goldenstedt

Jan-Philip Wieferig, Vechta

Marie Wieferig, Lutten

Eike Wiegmann, Goldenstedt

Moniek Wiese, Twistringen

Linus Wördemann, Vechta

Stephanie Wulf, Goldenstedt

Vivien Wulf, Goldenstedt

 

Johannes Zumbrägel, Vechta

Sarah Zwolski, Visbek

 

„Abitur-was dann?“ – Ehemalige informieren angehende Abiturienten

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In der ersten Runde der diesjährigen Informationsveranstaltungen für den 11. Jahrgang gaben ehemalige Antonianer den Schülern Informationen über ihren Werdegang nach dem Abitur und wertvolle Tipps zur eigenen Karriereplanung.

Franz Bokop (Student der FHWT Vechta-Dieholz), Matthäus Stute (Student der EBS-Universität für Wirtschaft und Recht Wiesbaden), Markus Börgerding (Bauingenieur; Firma WelTec), Heinz Krieger (OLB Vechta), Lisa Beiderhase (Auszubildende bei der OLB), Olliver Berendes (Dozent der FHWT Vechta-Diepholz; im Bild von links nach rechts mit Organisator Kurt Reinemann) standen den Schülern nach einführenden Worten zu ihrer Biografie für Fragen zur Verfügung. Dabei standen solche nach verschiedenen Studiengängen und zu den vorgestellten Berufsfeldern im Vordergrund. Im Laufe der Veranstaltung wurde den Schülern klar, dass es einerseits schon wichtig ist, sich bereits jetzt konkret zu orientieren, z.B. bei einem dualen Studium, dass es andererseits auch nach dem Abitur noch Möglichkeiten gibt, sich endgültig zu entscheiden.

Am kommenden Freitag folgt dann die zweite Runde von „Abitur-was dann?" im Rahmen der Kooperation des Antonianums mit dem St. Marien-Hospital, ebenfalls für den 11. Jahrgang in der 3. und 4. Stunde in der Aula.

Schnitzeljagd oder Geocaching – Gedanken zum christlichen Glaubensleben

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Den diesjährigen Antoniusgottesdienst hat der ev. Religionskurs der 7. Klassen mit Pastor Abel gestaltet. Zwei Schülergruppen machten sich während des Gottesdienstes auf den Weg: die erste spielte eine Schnitzeljagd nach. Sie musste Zeichen am Wegesrand suchen, sie interpretieren und daraus Schlüsse für ihren weiteren Weg ziehen. Die andere Gruppe hatte ein Navi in der Hand und spielte ein Geocaching nach. Zielgerichtet und ohne Umwege, ohne nachzudenken oder gar in die Irre geleitet zu werden fanden diese Schüler ihren Cach.

In der Predigt wurde die Frage gestellt, was das wohl mit unserem Glauben zu tun haben könnte.


Die Antwort: Unser Glaubensleben gleicht eher einer Schnitzeljagd, in der wir die Zeichen entdecken und interpretieren müssen. Wenn wir selbstverantwortlich unseren Glauben leben wollen, dann dürfen wir uns nicht von fremden Autoritäten leiten lassen, dann müssen wir prüfen und uns für den richtigen Weg entscheiden.

Beispielhaft wurde dafür unsere Verantwortung für Kinderarbeit (weil wir so gern billige T-Shirts tragen), für Krieg (weil in unseren Handys wertvolle Rohstoffe verarbeitet sind, um die im Kongo ein erbitterter Krieg geführt wird) und für die Einhaltung der Menschenrechte (am Beispiel der Fußball-EM) thematisiert.

Manche Schüler und Schülerinnen verließen ein wenig nachdenklich den Europahof nach dem Gottesdienst.

Amerikanische Autorin zu Gast im Gymnasium Antonianum

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Rachel Caine, Erfolgsschriftstellerin u.a. der Vampirserie „Haus der Vampire“ (engl. „Morganville Vampires“) stellte sich den Fragen der Schüler

Aus München kommend machte Rachel Caine am Montag, 18. Juni, Station in Vechta, wo sie durch die Vermittlung der Buchhandlung Vatterodt und dem Arena Verlag Schülerinnen und Schülern der Klassen 8 sowohl ihren neuesten Band „Black Dawn“  vorstellte als auch viel aus ihrem Leben erzählte.

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Die amerikanische Schriftstellerin Rachel Caine, die bürgerlich Roxane Longstreet Conrad heißt, ist z.Zt. mit ihrem Ehemann, dem Künstler R. Cat Conrad, auf Europatournee und kam für einen Tag nach Vechta, bevor sie nach Frankfurt und Würzburg weiterfuhr. Nachdem sie sich kurz auf Englisch vorgestellt hatte, „löcherten“ die Jugendlichen sie mit Fragen nach ihrem Leben als Schriftstellerin. Sie gab zu, von einer Lehrerin, als sie 14 Jahre alt war, zum Schreiben ermuntert worden zu sein und dass die Schriftstellerei ein sehr fordernder Beruf sei, d.h. sie steht morgens um 5 Uhr auf, schreibt ca. 6 Stunden lang und steht stets unter einem gewissen Druck der Leserschaft, denn von ihrem Interesse hängt ihre eigene Existenz ab. Andererseits betonte sie die Faszination des Schreibens und dass sie glücklich über den außerordentlichen Erfolg ihrer Bücher sei, die u.a. in 24 Sprachen erschienen sind.

Aufgrund der hohen Sprachkompetenz der Schüler bedauerte sie, dass sie außer Englisch keine weitere Fremdsprache beherrsche, außer einigen Brocken, wie „ein dunkles Bier, bitte“. Ihr herzliche und offene Art beeindruckte die Schüler, so dass es auch bei dem Signieren der Autogrammkarten und der Bücher – ihr Mann versah zudem jedes Buch mit einer individuellen Zeichnung – noch viele auch sehr persönliche Gespräche gab.

Eine beeindruckende Lesung einer international bekannten Autorin miterleben zu dürfen wird den Schülern noch lange im Gedächtnis bleiben, wie auch das große Kompliment der Autorin in Bezug auf ihre ausgezeichneten Sprachkenntnisse, von der sie wiederum kaum zu träumen wage.

Annelie Bocklage, Fachlehrerin Englisch Klasse 8

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