Professionelles Triathlontraining im Seminarfach

 

  • triathlon

Das erste Wochenende im November stand bei 12 Schülern  des Gymnasiums Antonanium ganz im Zeichen des Triathlons: Sie verbrachten unter der Leitung ihres Seminarfachlehrers für Triathlon, Lars Bathke, drei Tage im Sportzentrum Hössen in Westerstede. Dank der Kooperation mit dem Krankenhaus St. Marienhospital Vechta, das einen Kleinbus zur Verfügung stellte, konnten zwölf Antonianer im Alter von 15 bis 18  Jahren die Fahrt antreten.

Es geht voran!

 

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Seit Beginn der Herbstferien werden die Bauarbeiten auf dem Europahof fortgesetzt. Zunächst wurde die Kanalisation installiert, anschließend die ersten Fundamente gegossen. Besonders brisant gestaltete sich der "Umzug" des Obelisken. Sorgfältig verpackt wurde dieser per Kran vom Europahof auf den Niedersachsenhof befördert und hat dort ein angemessenes Plätzchen gefunden. Die Fotos zeigen nicht nur den Transport des Obelisken, sie zeigen auch eindrucksvolle Luftaufnahmen vom Antonianum, die Herr Andreas Weigel Ende August aus der Vogelperspektive von unserer Schule gemacht hat. Diese hat er uns zur Dokumentation der Bauarbeiten freundlicher Weise zur Verfügung gestellt. Dafür vielen Dank!

Gro

Spaß im Sportunterricht

 

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 Selbst durch den nasskalten Herbstmorgen lassen sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9FL sich das Sportreiben im Freien nicht vermiesen. Mit großer Freude an der Sportart Rugby gingen sie gerne an ihre Grenzen - wie auf dem Bild zu Erkennen sehr zum Leidwesen der Sauberkeit von Körper und Kleidung. Aber eine warme Dusche hilft dagegen. Nicht nur Sportlehrer Dr. Dörfler, sondern die gesamte Lerngruppe resümiert: ,So macht Sportunterricht erst richtig Spaß!' 

Tobias Dörfler

"Auf dem Jakobusweg von Fulda nach ..."

  • schulleiter
 

"Ultrya e suseya"

" Auf und voran"

Eine Etappe für das Antonianum

Die Entscheidung, mit meinem Nachfolger Peter Rörsch auf einer Teilstrecke des Jakobusweges als Vorbereitung auf das 300jährige Jubiläum unserer Schule zu pilgern, war bereits zu Beginn des Jahres 2013 gefallen. Niemand konnte ahnen, dass sich der eigentliche Anlass, nämlich das Schuljubiläum 2014, zwei Tage vor unserem  Start " in Luft aufgelöst" hatte. Unsere Entscheidung wollten wir nicht ändern, denn schließlich kann unsere Etappe ein weiterer Schritt auf dem Weg zum Jubiläumsjahr 2019 sein. Wir starteten also.

Wolfgang Zapfe

Den vollständigen Bericht können Sie lesen, wenn Sie diesen Link anklicken.

 

Bibliotheksmitarbeiter Bernd Eickmann wurde verabschiedet

 

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Am Donnerstagvormittag verabschiedete sich das Lehrerkollegium vom Bibliotheksmitarbeiter Bernd Eickmann. Herr Roersch und Frau Hülsmann bedankten sich bei ihm für seine zuverlässige Arbeit und freundliche Art im Umgang mit den Schülern. Für seine Zukunft wünschen wir ihm alles Gute.

Schülervertretung startet Aktion gegen Rechts

 

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Am heutigen Donnerstag stellte die Schülervertretung mit der tatkräftigen Unterstützung von Herrn Dr. Dörfler eine Aktion gegen Rechtsextremismus vor. In Zusammenarbeit mit Sebastian Ramnitz und Herrn Müther möchten interessierte Schülerinnen und Schüler ein Video-Lexikon zum Thema Rechtsextremismus entwickeln. Die Veranstaltung, die den Auftakt der Aktion darstellte, fand heute in der Aula statt. In beklemmender, teilweise auch gruseliger Atmosphäre wurden aufrüttelnde Textstellen vorgelesen und aussagekräftige Bilder und Videos gezeigt.

Jubiläumsfeierlichkeiten erst im Jahr 2019

 Im Laufe der historischen Recherchen um die Schulgeschichte hat sich jetzt herausgestellt, dass das Jahr 1714 als Gründungsdatum des Antonianum nicht haltbar ist. Nach neusten Erkenntnissen müssen wir davon ausgehen, dass die Gründung der Schule auf das Jahr 1719 korrigiert werden muss. D. h. es kann im Jahr 2014 keine Jubiläumsfeier stattfinden. Gleichwohl werden wir die Antonius-Wanderung in den Jahren bis zum tatsächlichen Jubiläum weiter durchführen, die bisher eingreichten Berichte werden in der Chronik 2013 veröffentlicht. Das geplante Schulfest wird durchgeführt, sobald die Renovierungsarbeiten am Europahaus abgeschlossen sind. 

Die Schulleitung

 

Vechtaer Gymnasien demonstrieren in Hannover

 

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Mehr als 10000 Lehrerinnen und Lehrer übermittelten der Landesregierung vor dem Landtag in Hannover eine klare Botschaft: „So nicht, Rot-Grün!“

Dank der Organisation von Kai Brakhage und Kurt Reinemann machte sich auch eine starke Delegation der drei  Vechtaer Gymnasium am Donnerstag gemeinsam auf den Weg in die Landeshauptstadt. Sie stellten klar, dass die weitere Erhöhung der Arbeitsbelastung, die daraus resultierenden Lohnkürzungen und der Bruch der Vereinbarung zur Altersermäßigung nicht akzeptiert werden können.

Die Argumente für die Verärgerung der Lehrerschaft erläuterten die Spitzenfunktionäre der Gewerkschaften sowohl vor dem Kultusministerium, wo Kultusministerien Frauke Heiligenstadt die Kritik mit regungsloser Mime über sich ergehen ließ, als auch vor dem Landtag. Beeindruckt von der großen Anzahl der teilnehmenden Lehrerinnen und Lehrer und von der lautstarken Unterstützung sprachen die Funktionäre von einem überwältigenden Erfolg.

Ähnlich sahen es die Organisatoren vom Antonianum. Unser Schulleiter und Kai Brakhage stellten in ihren Statements die besondere Solidarität heraus. „Die Landesregierung hat es nicht geschafft, einen Keil zwischen die verschiedenen Lehrerverbände und die verschiedenen Schulformen zu treiben“, so lautete das Fazit von Peter Rörsch. Kurt Reinemann ist sogar der Meinung, dass die Kundgebung nicht spurlos an der Politik vorbeigehen kann. Bleibt nur zu hoffen dass die Politiker sich ähnlich beeindruckt (und einsichtig) zeigen.

Jürgen Gronotte

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