70 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

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Am kommenden Montag, 10. Dezember 2018, jährt sich die Verkündigung der "Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte" der Vereinten Nationen zum 70. Mal. Seither wird alljährlich der 10. Dezember als "Tag der Menschenrechte" begangen; außerdem wird an diesem Datum alljährlich der Friedensnobelpreis (in diesem Jahr an Denis Mukwege und Nadia Murad) verliehen.


In vielen Staaten fand diese Erklärung nach den grauenhaften Menschenrechtsverletzungen im Zweiten Weltkrieg Einzug in Staatsverfassungen und Gesetze. Auch das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland ist maßgeblich von dieser Erklärung geprägt worden. So beginnt es mit dem Artikel 1 "Die Würde des Menschen ist unantastbar", einem Grundsatz, der die Menschenwürde, die die Basis der Menschenrechte bildet, prinzipiell schützt.
Seit der Verkündigung der Menschenrechte im Jahr 1948 haben sich viele Dinge ins Positive entwickelt, allerdings bleiben auch im Jubiläumsjahr weltweit Menschenrechtsverletzungen zu beklagen. Auf das, was erreicht wurde, und das, was noch zu tun ist, möchten die Schülerinnen und Schüler des Werte und Normen-Kurses Jg. 8 aufmerksam machen und haben sich in den vergangenen Wochen mit dieser Thematik beschäftigt. Ihre Unterrichtsergebnisse finden Sie / findet Ihr auf Stellwänden in der Pausenhalle. Ich lade Sie / Euch herzlich ein, diese kleine Ausstellung zu besuchen!

Ingo Babilon

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