Antonianer auch in Rotterdam erfolgreich

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Foto v.l.n.r. Florian Haar, K.R., Niklas Huntemann, Simon Wessel, Gesa Lameyer (Nina Bense fehlt)

 

– Florian Haar holt „Silber“

 

Wie im letzten Jahr in Brüssel belegte wieder ein Antonianer mit seinem internationalen Team einen hervorragenden zweiten Platz beim Finale der European SCI-Tech-Challenge, das vom 18.-20. April in Rotterdam stattfand. Die Challenge, die von Guiseppe de Palma, Vizepräsident Public Affairs von ExxonMobil Europe vorgestellt wurde, forderte von den Teams, die Olympischen Spiele 2040 unter der Prämisse der Nachhaltigkeit zu planen. Dabei sollten vor allem Aspekte der Energie und des Transports berücksichtigt werden, aber auch die Nutzung der Lokalitäten nach den Spielen. Unter zwölf Teams aus neun Ländern errangen Florian Haar und sein Team den zweiten Platz mit ihrem Konzept, die Olympiastadt von 2008, Peking, den geforderten Bedingungen anzupassen und in einer Powerpoint-Präsentation vorzustellen.

 

„Wir können stolz darauf sein, wieder einen Schüler auf dem Treppchen platziert zu sehen,“ betont OStR Kurt Reinemann, der die Challenge im zweiten Jahr betreut. „Aber nicht nur Florian Haar, sondern auch Nina Bense, Gesa Lameyer, Niklas Huntemann und Simon Wessel haben in ihren Teams eine tolle Arbeit geleistet.“

 

Ein ausführlicher Bericht mit Bildergalerie folgt.

Kurt Reinemann

 

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