Warum die Kuh nicht „Boris“ heißen kann…

  • IMG_7752
Am Mittwoch, den 01.07.2015, unternahm die Klasse 5fc mit ihrer Erdkundelehrerin, Heike Rösener, und einem Vater der Klasse eine Exkursion zum Hof Ludger Espelage in Telbrake. Die Unterrichtsreihe „Ländlicher Raum“ fand somit ihren Einstieg. Geleitet von einer Mitarbeiterin der RUBA e.V. (Regionale Umweltbildung Agrar, Vechta) wurden Kühe gefüttert, gemolken und gestriegelt.

 Zusätzlich findet man auf dem Hof Kälber, Schweine, Katzen, Kaninchen, Pferde mit ihren Fohlen und Hühner mit ihren Küken. Alle Tiere wurden von den Schülerinnen und Schülern begeistert empfangen. Besonders die Jungtiere wie die Küken, Kälber und Fohlen hatten es der Klasse angetan.

Die Wissensvermittlung, die die Schülerinnen und Schüler gleichzeitig vermittelt bekamen, war sehr wichtig. Denn bereits zu Beginn der Hofführung wollten Schüler zum Beispiel den Kühen eigene Namen geben. Ein Schüler schlug daraufhin den Namen „Boris“ vor. Sofort war dem Landwirt klar, dass er noch nicht verstanden hatte,  dass nur weibliche Tiere vor ihm stehen. Nach der eigenen Erstellung eines Hofalbum und eines gesunden Frühstücks im Gruppenraum konnten wir wieder fröhlich zur Schule gehen, obwohl der Abschied von den Tieren einigen Jugendlichen schwer viel. Sie ergatterten die Telefonnummer des Landwirtes, damit sie mit Mama oder Papa eventuell noch einmal zum Hof kommen dürfen, um ein „total süßes“ Küken zu kaufen. Ob die Begeisterung zu Hause genauso groß war, bleibt fraglich.

Zum Durchblättern bitte in die rechte Hälfte der Fotos klicken.

Heike Rösener

Aktuell sind 49 Gäste und keine Mitglieder online