Berlin ruft – Vechta wünscht alles Gute

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Nach etlichen Jahren am Antonianum ist am Freitag Susanne Bastians, Lehrerin für Latein und Musik, in Richtung Berlin verabschiedet worden. Aus persönlichen, familiären Gründen wechselt sie nun vom beschaulichen „Provinznest“ Vechta in die etwas größere Hauptstadt.

Der Schulleiter, Oberstudiendirektor Peter Rörsch, informierte über ihre Vita, bei der es an der vorhergehenden Schule, dem ULF, auch schon vorher eine gemeinsame, damals noch rein kollegiale Zusammenarbeit gab. Engagement, Interesse an den Fächern und stete Freundlichkeit gegenüber Schülern und den Kollegen hob er lobend hervor.

Verständlicherweise emotionaler begingen die Fachkollegen die Verabschiedung, gab es doch in den zurück liegenden Jahren viele gemeinsame Momente, die man nun (teilweise) Revue passieren ließ. Und es kam, wie es kommen musste: bei einem gemeinsamen „Ständchen“ der Musikkolleg(inn)en, deren vielstimmiger Gesang von Robert Eilers mit der Gitarre untermalt wurde, waren alle sichtlich bewegt. Peter Prieber, Fachobmann Musik, ergänzte, trotz zuhause wartender Handwerker, wortreich und fachkundig Details aus dem gemeinsamen Schulleben und überreichte ein Präsent der Musiker.

Für die Fachgruppe Latein sowie für den Personalrat dankte Christian Wendel Susanne Bastians für ihr „Aushalten in schweren Schulzeiten“ und zeigte unter dem Arbeitstitel „Die zwölf Tugenden der Susanne B.“ eine kleine Powerpointpräsentation; neben einigen Uli-Stein-Karikaturen zum Thema „Schule“ bot er lateinische Zitate für alle (Schul-)Lebenslagen an, mit denen sich (fast) jede Situation treffend lateinisch kommentieren lassen könnte.

Das Gymnasium Antonianum wünscht Susanne Bastians in Berlin ganz viel Erfolg – und wenn der Hauptstadttrubel doch mal zu groß werden sollte, steht stets zur Erholung eine Tasse Kaffee für sie bereit!

Christian Wendel

  

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