Abitur – was dann?

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Auch am Ende dieses Schuljahres hieß es für die Schülerinnen und Schüler des 11. Jahrgangs wieder „Abitur-was dann?“ Dazu veranstaltete die Schule unter Leitung von OStR Kurt Reinemann zwei Podiumsinformationen in der Aula.

Den Anfang machte wie in den vergangenen Jahren eine Veranstaltung mit dem St.-Marienhospital im Rahmen der Kooperation Schule-Wirtschaft. Zunächst präsentierten Ulrich Pelster, Geschäftsführer des Krankenhauses, und Dr. Christian Hönemann, Chefarzt der Anästhesie, das St. Marienhospital als Einrichtung vor, die den Bedarf an medizinischer Betreuung im ländlichen Raum sehr gut bediene. Beipielhaft betonten beide, dass es trotz hohen finanziellen Aufwands eine kardiologische Versorgung rund um die Uhr gebe. Zentral war dann die Aufforderung von Dr. Hönemann an die Schüler, sich dem Gedanken zu öffnen, ein Studium der Medizin aufzunehmen, vor allem angesichts des sich abzeichnenden Ärztemangels.

Die zweite Runde war dann traditionell vorwiegend mit ehemaligen Antonianern besetzt, die den  Schülerinnen und Schülern Einblicke in verschiedene Biografien und Anregungen für die eigene Entscheidung zur Studien- und Berufswahl gaben. Die Angebotspalette an Referenten und vorgestellten Themen reichte vom Dualen Studium am Beispiel der FHWT über die Ausbildung bei der OLB bis hin zum Ingenieur im Bereich Biogas. Ein besonderes Highlight war die Präsentation der Möglichkeiten des Studiums bei der Bundeswehr durch die ehemalige Antonianerin Stefanie Fangmann, die als Offizierin für die Nachwuchsgewinnung in der Region zuständig ist. Am Ende wurde es deutlich, dass jetzt der Zeitpunkt für eine Vorentscheidung gekommen ist, denn Bewerbungen z.B. für einen dualen Studiengang müssen zu Beginn des neuen Schuljahres verfasst sein.

Kurt Reinemann

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