Tolle Premiere der Rhetorica

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Viele waren zur Premiere gekommen: Viele Eltern und Verwandte, aber auch viele Mitschüler und zahlreiche Lehrerinnen und Lehrer. Sichtlich zufrieden über diesen regen Zuspruch und hochmotiviert gaben die „18 Schauspielerinnen und Marvin“ (Herr Rörsch in seiner kurzen Ansprache) bei der Darstellung der unterschiedlichen Charaktere ihr Bestes.

Sehr unterschiedlich und anspruchsvoll sind die Rollen in dem von Regisseurin Jana Schlögl verfassten Stück, allein dadurch bedingt, dass die Handlungen in drei verschiedenen Epochen stattfinden. Diesen Ansprüchen wurde die junge Schauspiel-Gruppe absolut gerecht. Mit viel Engagement, textsicher und mit überzeugendem Ausdruck konnten sie ein authentisches Bild der verschiedenen Individuen (gruselig-realistisch Laura Wilkens als Mobbing-Opfer, gruselig-bedrohlich Yasmin Genc als Moro) und der jeweiligen Epoche vor das spartanisch-düstere Bühnenbild zeichnen. Dabei dienten vor allem die verbalen Attacken („Warmduscher“, „Weichwade“, „Mopfer“) der beiden „liebenswerten Giftspritzen“ (Luisa Dasenbrock, Marie-Charlot Lonnemann) und die seltsam-komisch wirkenden Reime von Paul (Marvin Meyer) der Erheiterung des Publikums. Angesichts der verzweifelt-aussichtslosen Notlagen der Kinder und der latent-gruseligen Spannung blieb den Zuschauern jedoch so mancher Lacher im Halse stecken!

Getreu dem Motto „Zehn kleine Negerlein“ verschwinden die Kinder - sowohl die guten als auch die bösen, auch einige der Betreuer – aber wohin eigentlich genau? Was passiert mit ihnen? Und warum taucht Moro immer wieder auf? Dass angesichts dieser Fragen der Spannungsbogen beim Zuschauer stets äußerst gespannt bleibt, ist natürlich der Autorin Jana Schlögl zu verdanken, die dieses Stück verfasst hat. Aber ebenso den einfühlsamen und gekonnten Darstellungen der „Schauspielerinnen und Marvin“!

Wir gratulieren sowohl der Autorin und Regisseurin Jana Schlögl als auch den „Rhetorica-Stars“ für diese überzeugende Premiere!

Neugierig geworden? Ein Besuch lohnt sich! Es gibt noch drei weitere Aufführungen!

Viele weitere Fotos finden Sie in unserer Bildergalerie im Menü Aktuelles.

Jürgen Gronotte

 

Sehr erfolgreiches Engagement der Klasse 5 Bl

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Klasse 5BL sammelt 600 Euro für Afrika und kann die Summe mehr als verdoppeln

Vor den Herbstferien waren afrikanische Musiker der Gruppe „Black und White“ in Begleitung eines deutschen Journalisten im Antonianum zu Gast, um mit den Kindern der Klassen 5 zu tanzen, zu singen und mit 80 Djemben die Turnhalle zum Klingen zu bringen.

Aber nicht die Musik allein bewegte die Fünftklässler, sondern auch die Informationen und Bilder über die schrecklichen Lebensverhältnisse vieler afrikanischer Kinder, die unter verpesteter Umwelt leiden, nur geringe Bildungschancen haben und nicht selten an Unterernährung wegen Hungers sterben.

Einigen Schülerinnen der Klasse 5BL ließ das keine Ruhe und sie beschlossen, in den Herbstferien eine Sammelaktion zu Gunsten notleidender afrikanischer Menschen, insbesondere der Kinder zu organisieren. Mit der entsprechenden Genehmigung der Schulleitung und mit Hilfe selbst gestalteter Plakate zogen sie an zwei Tagen der Herbstferien durch die Vechtaer Innenstadt und sammelten über 600 Euro, die sie dem Rotary Club Vechta zur Verfügung stellten. Dass auch die OV über diese Hilfsaktion berichtete, erfreute die Bläserklasse natürlich besonders.

Der Präsident des Rotary Clubs Vechta, Franz-Josef Theilen, und der Schatzmeister Helmuth Martens besuchten im Beisein von Frau von Wahlde als Vertreterin der Schulleitung am 22. November die Klasse 5BL im GAV, nahmen die Spende entgegen und erklärten den Schülern und Schülerinnen, dass mit diesem Geld ein internationales Rotary-Projekt in einem Township in Südafrika (Station Hill) unterstützt wird. Besonders erfreut waren die Kinder, als die Rotarier ihnen berichteten, dass das internationale Hilfswerk der Rotary Foundation diese Spende mehr als verdoppelt, sodass den Kindern in den südafrikanischen Elendsvierten mehr als 1500 Euro durch die Initiative der Klasse 5BL zur Verfügung gestellt werden können. Mit einem afrikanischen Lied verabschiedeten sich die Kinder von ihren Gästen, die versprachen, dass jeder Cent der gespendeten Summe die Ärmsten der Armen in dem südafrikanischen Elendsviertel auch tatsächlich erreicht.

Robert Eilers

 

 

Projektwoche 2012

 

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In der Woche vor den Herbstferien (15. – 19. Oktober 2012) findet auch in diesem Jahr unsere Projektwoche statt.

Das prallgefüllte Programm beinhaltet zahlreiche Angebote, in denen die schulinternen Konzepte zur beruflichen Orientierung, zur Sucht- und Gewaltprävention, zur Gesundheitsvorsorge, zum Sicherheits- und Präventionskonzept, zur Europaschule und zum Fahrtenkonzept umgesetzt werden. Natürlich gibt es auch Projekte mit musisch-künstlerischen, sprachlichen sowie natur- und gesellschaftlichen Inhalten.

Eine vollständige Übersicht über die geplanten Aktivitäten erhalten Sie, wenn Sie folgenden Link anklicken:

Programm der Projektwoche 2012

 

Fahrt zum Musical "Tarzan"

Tarzan!

Am 21 Dezember, dem letzten Schultag, wird von Herrn Brakhage eine Fahrt zum Musical Tarzan in Hamburg angeboten.

Wer mitfahren will, soll sich bis zum 19. Oktober !!! anmelden.

Bitte die Anmeldung im Sekretariat abgegeben.

Kai Brakhage

 

Download des Anmeldeformulars

 

Kai Brakhage feiert 25-jähriges Dienstjubiläum

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Man sieht ihm die 25jährige Dienstzeit am Gymnasium Antonianum Vechta nicht an – dennoch blickt Kai Brakhage in gewohnt sportlicher Dynamik auf eine interessante und vielseitige Vita zurück.

Der Schulleiter, Herr Peter Rörsch, konnte ein vielschichtiges Bild des beruflichen Werdegangs entwerfen.

Über die Grundschule Extertal-Büsingfeld und das Gymnasium Barntrup, an dem er sein Abitur ablegte, führte es ihn zuerst zur Universität Göttingen (Studiengang Mathematik, Geschichte); an der Carl-von-Ossietzky Universität legte er dann das 1. Staatsexamen ab, parallel an der Fernuni Hagen erlangte er das Mathematik- Diplom mit Nebenfach Wirtschaftswissenschaften.

Für viele ein Geheimnis war die Tatsache, dass Kai Brakhage dank der Kaufmannsgehilfenprüfung an der IHK Lippe ein ausgebildeter Bankkaufmann ist – praktische Eindrücke seiner Kenntnisse erlebten sowohl die Detmolder Sparkasse als auch die Oldenburger Raiffeisenbank.

Seit 1997 ist Kai Brakhage beim Land Niedersachsen mit den Fächern Mathematik, Geschichte und Wirtschaftslehre beschäftigt und im Februar 1998 folgte die Verbeamtung. Neben den „Allgemeinaufgaben“ (Klassenlehrer, Tutor, Einsatz im Abitur, Betreuung des Betriebspraktikums) ist er regelmäßiger Austauschbegleiter v.a. in die nördlichen Austausch-Länder unserer Schule.

Seit 2003 ist er als Fachobmann unter dem Titel: „Planung und Betreuung schulischer Projekte besonders im sozialen Bereich“ mit zusätzlichen Aufgaben betreut. Im Sponsoring für die Schule, vor allem auch für die Chronik, knüpfte er zahlreiche, wichtige Kontakte mit hiesigen Unternehmern und Geschäften. Für viele Oberstufenschüler hat er mit seinem „MIG-Planspiel“ den Blick in und den Weg zur Wirtschaft bereitet.

Nebenberuflich ist er an der Fernuniversität Hagen als Dozent tätig und als Lehrbeauftragter für die Uni Vechta. Darüber hinaus veröffentlicht er Materialien für Lehrer zum Thema Wirtschaft und steht dem Kolleginnen und Kollegen in seiner Funktion als Vorstand im Oldenburger Philologenverband stets hilfreich zur Seite.

Auch die Fachobleute der Fachgruppen Mathematik (Frau Burkhardt) und Geschichte (Herr Bröcker) sowie der Vertreter des Personalrates (Herr Wendel) ergänzten die Laudationes um Einblicke in die schulische Arbeit und –immer besonders interessant- die private Seite des Jubilars. Da diese Details selbstverständlich dem Datenschutz unterliegen, sei hier nur angedeutet, dass die überragenden Leistungen in den Disziplinen Schwimmen und Laufen genauso neidlos anerkannt wurden wie die Freude aller Kolleg(inn)en darüber, einen stets gut gelaunten und von den Schülern geschätzten Lehrer in ihren Reihen zu wissen!

Wir gratulieren!

Christian Wendel

 

Geschichtslehrer in Potsdam

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Wie in jedem Jahr waren die Historiker des Antonianums auch in diesem Jahr unterwegs. Im neuen Palais wurde die sehr lohnende Ausstellung "Friederisiko" über Friedrich den Großglückhaber ausführlich besichtigt. Ein Historischer Stadtspaziergang sowie viel fröhliches Beisammensein rundeten die Fahrt ab, auch wenn es beim diesjährigen verflixten siebten Mal leider einen Autoaufbruch zu beklagen gab.

Abiturientia 2012 überreicht ihr Abigeschenk

 

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In der letzten Woche der Sommerferien überreichten Thu-Anh Vu, Carina Lübberding und Nico Frese als Vertreter/innen des Abiturjahrgangs 2012 ihr großzügiges Abigeschenk an Schulleiter Peter Rörsch. Inspiriert durch ihre Erfahrungen während eines Aufwärmspielchens im Oberstufensport hinsichtlich des bemitleidenswerten Zustands unserer Softbälle entschloss sich die Gruppe, dem Antonianum neue Bälle zu spendieren.

Am 27.8. war es dann soweit: Hocherfreut nahm unser Schulleiter insgesamt 20 Soft-, 15 Basket- und 10 Volleybälle entgegen! Die Bälle sind versehen mit einem Aufkleber, der uns hoffentlich noch lange an den großzügigen Spender erinnern wird.

Wir bedanken uns ganz herzlich beim Abiturjahrgang 2012 und werden das Geschenk hoffentlich lange in Ehren halten.

Annelie Bocklage in den Ruhestand verabschiedet

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Am Ende des Schuljahres 2011/12 verabschiedeten wir im Rahmen einer schulinternen Abschlussfeier nach 22 Dienstjahren am Antonianum unsere Kollegin Annelie Bocklage in den wohlverdienten Ruhestand.

 

Schulleiter Peter Rörsch stellte in seiner Ansprache das außergewöhnliche Engagement und die professionelle und qualifizierte Arbeitsweise von Frau Bocklage in den Fokus.  Vielfältig und breit gefächert waren ihre schulischen Aufgaben:

  • Jahrgangskoordinatorin
  • Organisation der Abiturabschlussfeier
  • Umsetzung des Ganztagsschulkonzeptes
  • Organisation von Fortbildungen
  • Kontakterin zur Stadt, zur Universität, zur VHS
  • DELF- und CAE-Qualifikationen
  • und nicht zuletzt: Lehrerin für Englisch, Französisch und Darstellendes Spiel

All diese Aufgaben meisterte sie souverän und mit besonderer Kompetenz. Ihr besonderes Steckenpferd war die Musical-AG „ACTivity“. Während der vergangenen 15 Jahre bereicherte sie das kulturelle Leben der Stadt Vechta in außergewöhnlicher Weise. Darüber hinaus ermöglichte Frau Bocklage ganzen Schülergenerationen, vielfältige Kompetenzen als Ton- und Lichttechniker, als Bühnenbauer, als Bandmitglied sowie als Schauspieler, Sänger oder Tänzer zu entwickeln. Qualitäten, die über die Grenzen der Stadt Vechta hinaus Beachtung und Anerkennung fanden, was die Vielzahl der Bundes- und Landespreise und –auszeichnungen dokumentiert.

Die Schulgemeinschaft dankt Frau Bocklage für ihr außergewöhnliches Engagement und wünscht ihr Gesundheit und alles Gute für die Zukunft!

Frau Rita Instinsky feiert 40-jähriges Dienstjubiläum

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Frau Rita Instinsky arbeitet seit dem 01.09.1972 am Gymnasium Antonianum Vechta. Schulleiter Peter Rörsch durfte der Jubilarin am vergangenen Freitag die Urkunde zum 40-jährigen Dienstjubiläum überreichen.

 

Herr Rörsch stellte unsere Kollegin in seiner Laudatio als Vollblut-Sportlehrerin heraus, die durch ihre mehr als 20 Sportstunden eine besondere Arbeitsbelastung erfährt. Trotz dieser Belastung stellte sie in ihren vielen Berufsjahren den Dienst immer in den Vordergrund und hat sich stets als besonders engagierte und zuverlässige Lehrerin erwiesen.

Gleichzeitig wies unser Schulleiter auf den außergewöhnlichen Erfahrungsschatz und die scheinbar unerschöpfliche Quelle an Unterrichtsideen, an Übungsformen oder an Spielen hin, mit denen sie in ihrer hilfsbereiten Art nicht nur den Kollegen oft aus der Patsche geholfen hat, sondern auch ihre Schülerinnen und Schüler immer wieder motivierte und begeisterte. Herr Rörsch berichtete von der Hospitation einer Sportstunde in einer „besonders coolen“ Klasse 9, in welcher es Frau Instinsky trotz der alters- und pubertätsbedingten Vorbehalte der Schüler gelang, die ganze Klasse in Schwung zu bringen und zur schweißtreibenden und zielgerichteten Bewegung zu motivieren. Dieses Beispiel mache deutlich, dass die Schülerinnen und Schüler das Fach Sport auch für ihre Lehrerin schätzen.        

 

Wir gratulieren Frau Instinsky ganz herzlich und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute!

 

Einschulung der Fünftklässler

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Am Samstag wurden die neuen Fünftklässler und ihre Eltern und Verwandten am Antonianum begrüßt. Nach dem Motto: "Mit euch wird das Leben bunt" wurden sie offiziell in unsere Schulgemeinschaft aufgenommen. Im Rahmen der von Maria von Wahlde organisierten und moderierten Feier wurde jede Schülerin und jeder Schüler mit Handschlag vom Schulleiter und den Klassenlehrern begrüßt. Gleichzeitig stellte Frau Weigel jeder Klasse ihre Tutoren/innen vor, die unseren Neuen den Einstieg erleichtern und sie bei allen Fragen und Problemen unterstützen sollen.

 

Wir heißen unsere neuen Schülerinnen und Schüler herzlich willkommen und wünschen ihnen einen guten Start an ihrer neuen Schule!

 

Weitere Fotos der Einschulung finden Sie in unserer Bildergalerie.

Europaabgeordneter Matthias Groote zum 15. Jahrestag der Europaschule am Antonianum

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Plädoyer für eine europäische Wirtschafts- und Energiepolitik

 

Im Rahmen des Europatages am Gymnasium Antonianum war der SPD-Europaabgeordnete Matthias Groote zu Gast. Vor Schülerinnen und Schülern der 9. und 10. Klassen ging der Vorsitzende des Umweltausschusses des Europäischen Parlaments in seinem Referat auf den Verlauf der Finanz- und Wirtschaftskrise der letzten Jahre und die Auswirkungen auf Europa und Deutschland ein. Dabei betonte er, dass es uns als Exportnation Nr. 1 in der EU nicht gleichgültig sein könne, wenn Mitgliedsstaaten der EU in Schwierigkeiten gerieten. Zum einen sei die EU ein Markt für deutsche Produzenten, zum anderen gäben Entwicklungen in Ländern, die nicht so gut aus der Krise herausgekommen seien wie Deutschland, durchaus Anlass zur Besorgnis. Wenn beispielsweise in Spanien jeder zweite junge Mensch arbeitslos sei, könne dies zu einer ernsten Bedrohung der Demokratie werden.

Als Fachmann für Energie- und Umweltfragen stellte er dann heraus, dass es großer Anstrengungen in den Industrienationen bedürfe, um den Wohlstand zu erhalten. Eine wachsende Weltbevölkerung – bis 2050 werde diese auf 9 Mrd. steigen –generiere einen höheren Energiebedarf, der nicht auf herkömmliche Weise gedeckt werden könne, wenn es nicht zur Beschleunigung des Klimawandels kommen solle. Europa könne nur gemeinsam auf intelligente Lösungen setzen, auch um der Gewichtsverlagerung der globalen Wirtschaft auf Länder wie China, Indien und Brasilien Rechnung zu tragen.

 

Die Energiepolitik spielte dann auch in den Nachfragen der Schülerinnen eine zentrale Rolle. Dabei betonte Groote, dass es bei der Umsetzung des Gesetzes zu den erneuerbaren Energien (EEG) eine Balance geben müsse. „Wenn die Preise wegen der Umsetzung des EEG-zu stark ansteigen, schwindet die Akzeptanz der Energiewende,“ so Groote. Im Übrigen könne die Energiewende nur im Konsens, am besten europäisch, gelingen. Eine Rückkehr zur Atompolitik könne es aber nicht geben. Hier verwies er sowohl auf die ungelöste Atommüllproblematik – es gebe weltweit noch kein einziges Endlager – als auch auf die Tatsache, dass sich Kernenergienutzung langfristig auch betriebswirtschaftlich nicht mehr rechne. Die gelte erst recht dann, wenn man die volkswirtschaftlichen Kosten auf die Produktion umrechne. Neben der Einsparung von Energie müsse es um die Förderung einer gesunden Mischung erneuerbarer Energien gehen. Hier werde die Europäische Union mittelfristig jeden fünften Euro investieren. Groote machte den Schülerinnen und Schülern klar, dass sie gefordert seien, hier die Zukunft anzupacken, z.B. als Ingenieure.

 

Kurt Reinemann

 

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