DELF-Sprachkurse starten im 2. Halbjahr

S. Kamme/ B. Reinke

DELF-Kurse „Vive la France“

 

Neue Französisch - AGs im Rahmen der Begabtenförderung:

„Vive la France“

 

Im zweiten Halbjahr des Schuljahres 2011-2012 finden nachmittags drei verschiedene Französisch-AGs am Antonianum statt. In diesen AGs werden sich die Teilnehmer intensiv mit der französischen Sprache und der Landeskunde beschäftigen.

Die Kurse bereiten auch auf die externen DELF-Prüfungen vor, die an der Kreisvolkshochschule absolviert werden können. Das DELF (Diplôme d'Etudes en Langue Française) ist ein vom französischen Staat anerkanntes Sprachzertifikat, das bei Studium und Berufsausbildung im In- und Ausland anerkannt wird und die Französischkenntnisse der Teilnehmer in den verschiedenen Niveaus belegt. Die Prüfung wird vom französischen Erziehungsministerium veranstaltet und mit Hilfe der Volkshochschulen in Deutschland durchgeführt.

Weitere Informationen finden Sie unter Informationen/Sprachkurse. 

 

Die ACTivity freut sich auf Ihren Besuch!

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„LINIE 2 „ – Der Alptraum

Musikalische Revue

von Volker Ludwig und Rüdiger Wandel

Das Musical „LINIE 2“ wurde 2009 als beste Berliner Aufführung ausgezeichnet aufgrund der schrägen und selbstironischen Figuren, der pointierten Dialoge und vor allem der mitreißenden Songs.

„Volker Ludwig hat wie ein Zaubermeister den Grips Kosmos zu einem wunderbaren Stück verdichtet (Neues Deutschland, 19.10. 2009).“ Selber schuld, wer das verpasst!

Bereits zweimal hat die ACTivity Stücke des GRIPS-Theaters inszeniert. Sowohl „LINIE 1“ (2004) als auch „Melodys Ring“ (2006) waren Publikumsmagneten. Die Stücke voller Berliner Flair sind hochaktuell und geben den Zeitgeist ungefiltert wieder. Das GRIPS Ensemble versucht stets, die Bedürfnisse, Probleme und Sehnsüchte von Menschen – nicht nur in Berlin – zu erkennen, sich zu eigen zu machen und daraus sinnvolle, vitale Stücke zu entwickeln.

Die ACTivity freut sich auf Ihren/euren Besuch!

 

Premiere:

Samstag, 25. Februar 2012, 19.30 Uhr

Aufführungen:

Freitag, 2. März 2012, 19.30 Uhr

Sonntag, 4. März 2012, 18.00 Uhr

Samstag, 10. März 2012, 19.30 Uhr

Sonntag, 11. März 2012, 18.00 Uhr

Freitag, 16. März 2012, 19.30 Uhr

Sonntag, 18. März 2012, 18.00 Uhr

Freitag, 23. März 2012, 19.30 Uhr

Spielstätte: AULA Gymnasium Antonianum

Veranstalter: ACTivity – Projekt des Gymnasium Antonianum in Kooperation mit der Kreismusikschule Vechta / Stadt Vechta

Kartentelefon: 04441 – 93140

Kartenverkauf: Buchhandlung Plaggenborg Vechta / Buchhandlung Vatterodt Vechta Sekretariat des Gymnasium Antonianum / Abendkasse

Beginn des Kartenvorverkaufs: Mittwoch, 1. Februar 2012

Eintritt: 8,00 € (erm. 5,00 €)

Weitere Informationen auf der Homepage: www.activity.antonianum-vechta.de

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Zeitzeugin Erna de Vries zum zweiten Mal am Antonianum

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Wie ist es, wenn man die Schule verlassen muss, weil Juden dort nicht mehr erwünscht sind. Wie ist es, wenn man erlebt, wie man auf einmal von vermeintlichen Freunden und Nachbarn gemieden, der Einkauf im einzigen Geschäft der näheren Umgebung zum Spießrutenlauf wird? Wie ist es, wenn man mit 15 Jahren auf dem Grab des Vaters abwartet, bis eine Nazi-Rotte das eigene Zuhause zerstört hat? So geschehen am regnerischen 10. November 1939 in Kaiserslautern, als Erna de Vries mit ihrer Mutter und dem 6-jährigen Cousin sich keinen anderen Zufluchtsort als das Grab des Vaters vorstellen kann. Wie groß muss die Liebe zur Mutter sein, wenn man mit aller Macht versucht, auch nach Auschwitz deportiert zu werden, um bei ihr bleiben zu können, obwohl man weiß, dass dort die eigene Ermordung geplant ist? Wie überlebt man einen Arbeitsalltag, der mit einem Fußmarsch zu einem Teich, vorbei an den Krematorien in Birkenau, auf Holzschuhen, die die Knöchel verletzen, beginnt und dann die mehrstündige Schilfernte im brusttiefen Wasser und den Rückweg umschließt? Das Ganze bei einer schmalen Brotration. Am Abend wartet nur die mit mehreren Frauen und einer zerlumpten Steppdecke geteilte Koje. Keine Möglichkeit, sich zu waschen, keine Kleidung zum Wechseln, saugendes Ungeziefer wie Läuse und Wanzen allerorten. Die aufgekratzten Bissstellen entzünden sich. Die 5-Mark-Stück großen, vereiterten Wunden werden bei der monatlich stattfindenden Selektion entdeckt und führen zur Klassifizierung „nicht arbeitsfähig“, was in Auschwitz ein Todesurteil ist. Wie ist es zu verkraften, wenn man dann einerseits im letzten Moment als „Halbjüdin für die Rüstungsindustrie“ aus dem Todesblock errettet, aber andrerseits von der geliebten Mutter doch noch getrennt wird? So alles geschehen von Herbst 1943 –  Frühjahr 1944. Das Gesetz, wohl um Arbeitskräfte für die Rüstung zu gewinnen, dass sogenannte Halbjuden von der geplanten Vernichtung vorerst ausgenommen werden, rettet Erna de Vries, die eine jüdische Mutter und einen christlichen Vater hat, das Leben. Die Mutter muss bleiben und stirbt im November 1944 in Auschwitz. Aber vorher gibt sie ihrer Tochter einen dringenden Wunsch mit: Du wirst überleben und du wirst erzählen, was uns und den vielen anderen geschehen ist.

Diesem Wunsch entsprach Erna de Vries nun zum zweiten Male in der Aula des Gymnasiums Antonianum, wo der 10. Jahrgang sich versammelt hatte, um lautlos und gebannt den Erzählungen der Zeitzeugin zu lauschen. Volle eineinhalb Stunden sprach Erna de Vries, Jg. 1923, frei und sehr klar, ihre Emotionen nicht verschweigend, aber darüberstehend vor den Schülerinnen und Schülern. Dass sie diese Anstrengung auf sich nahm und damit den Schülerinnen und Schülern die Teilhabe an ihren Erlebnissen ermöglichte und im Anschluss sich auch noch den interessierten Fragen stellte, dankten diese mit reichlichem und herzlichem Beifall.

Annegret Struck

 

 

Volles Haus am Tag der offenen Tür

 

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Zahlreiche Interessenten folgten der Einladung des Antonianum und informierten sich am Samstag, den 4.2., über das Bildungsangebot unserer Schule. Die Gäste wurden zunächst in der überfüllten Aula durch Schulleiter Peter Rörsch und Studiendirektorin Maria von Wahlde begrüßt und durch die Auftritte der ACTivity und die Vorführung unseres Imagefilms glänzend unterhalten und auf die Vielfalt unseres Schullebens eingestimmt. 
Anschließend konnten sich die Grundschulkinder und ihre Eltern in geführten Gruppen über Inhalte und Methoden in den Naturwissenschaften und Fremdsprachen, über das Bläserklassen- und das Beratungskonzept des Antonianum sowie über das Austauschprogramm und das Ganztagsprofil mit dem großen Angebot an Arbeitsgemeinschaften informieren. Viele Lehrerinnen und Lehrer und zahlreiche Schülerinnen und Schüler entwickelten „Schnupperkurse oder Mitmachangebote“, die den Kindern, aber auch den Eltern informative Einblicke in die neuen Themengebiete ermöglichten. Viel Beachtung fanden ebenfalls die zahlreich ausgestellten Ergebnisse des Kunstunterrichts und die „interstellaren“ Bilddokumente, die Herr Stahr in der Sternwarte präsentierte.
Einen Überblick über das besondere Schulprofil des Antonianums vermittelte Herr Rörsch den Eltern in einem Power-Point-Vortrag. Hier nutzten Eltern die Möglichkeit, drängende Fragen zu stellen, während ihre Kinder sich in der Sporthalle hoch motiviert an einem abwechslungsreichen Geräteparcours körperlich erprobten.

Zum Anschauen und Durchblättern die Bilder bitte anklicken und den NEXT-Button betätigen.

Das Antonianum öffnet seine Türen für Viertklässler

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Das Antonianum – mehr als ein Gymnasium

Am Samstag, dem 4. Februar 2012, in der Zeit von 10.00 bis 13.00 Uhr, heißt es auch in diesem Jahr wieder: Das Antonianum stellt sich vor! Alle interessierten Schülerinnen und Schüler der Klassen 4 sind mit ihren Eltern herzlich zu einem Tag der offenen Tür eingeladen.

 

Nach der Begrüßung in der Aula durch den Schulleiter, Herrn OStD Rörsch, und Informationen über den genauen Ablauf des Vormittags durch die Jahrgangsbetreuerin der Klassen 5/6, Frau StD’ von Wahlde, besteht das Angebot, an in Gruppen geführten Rundgängen durch die Schule teilzunehmen. Dabei sollen die zukünftigen Fünftklässler durch Zuschauen und Mitmachen Unterricht konkret erleben, und zwar in den Naturwissenschaften (Physik, Chemie), in Informatik und in den Fremdsprachen (Latein, Französisch). Auf diese Weise schnuppern die Kleinen in speziell gymnasiale Fächer. Dass das Antonianum mehr als ein Gymnasium ist, zeigt das bunte Schulleben auch über den Unterricht hinaus (Musical-Aufführung, Kunstausstellung). Der Verein der Freunde, Förderer und Ehemaligen organisiert einen Basar für elektronische Kleingeräte (wie Handys, Nintendo, Taschenrechner…), die Schüler der Schule im Europafoyer verkaufen. Auch die Konzepte der Begabtenförderung und der Bläserklasse werden vorgestellt. Die neue Sporthalle lädt die Kinder zum Austoben ein, während die Eltern in Wort und Bild über das Schulleben informiert werden. Die Sternwarte als krönendes „Sahnehäubchen“ dürfte besonders reizen.

Für das leibliche Wohl sorgt an diesem Morgen die Mensa der Schule, sozusagen ein Vorgeschmack auf die Ganztagsschule.

Insgesamt bietet das Antonianum also das Erlebnis eines kurzweiligen Vormittags, der vor allem bei den zukünftigen Fünftklässlern Spannung und Neugierde wecken, aber auch Entscheidungshilfe bei der Wahl der neuen Schule und Schulform geben soll. Das Antonianum – mit Sicherheit auch in Zukunft eine gute Wahl!

(Maria von Wahlde, 26.1.1012)

 

Antonianer können europäischen Computer-Führerschein (ECDL) erwerben

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Der ECDL …

… ist ein internationales Zertifizierungsprogramm, mit dem jeder Absolvent seine grundlegenden IT-Kenntnisse nachweisen kann.

… definiert neben Lesen, Schreiben und Rechnen die 4. Kulturtechnik;

… wird von der Expertengemeinschaft europäischer Informatikgesellschaften Cepis (Council of European Professional Informatics) getragen;

… bietet durch wissenschaftliche Studien belegte Vorteile bei der Bewerbung.

 

Nachdem das Gymnasium Antonianum im Herbst letzten Jahres als Testzentrum für ECDL-Prüfungen (für den Raum Vechta) ausgezeichnet wurde, haben sich im Januar über 30 Schüler zum Vorbereitungskurs für den ECDL Start angemeldet, der die Module Betriebssystem, Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentation umfasst. Die beiden von Herrn Brink und Herrn Koch geleiteten Kurse beginnen am 08. Februar 2012, jeweils mittwochs in der 7./8. Stunde in den beiden Computerräumen D208 und E208.

Viele weitere Informationen erhalten Sie, wenn Sie diesen Link anklicken.

 

 

 

Fremdsprachenwettbewerbe - Schüler des Antonianums trauen sich

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Schülerinnen und Schüler des Antonianums nehmen zur Zeit an drei Wettbewerben in Fremdsprachen teil:

Nico Freese, Carina Lübberding und Thu-Anh Vu nehmen an einem Lateinwettbewerb teil. In der ersten Runde haben die drei in einer Klausur im September 2011 einen unbekannten lateinischen Text übersetzt und interpretiert. Alle drei haben dabei mit sehr guten Ergebnissen abgeschnitten und sich für die zweite Runde (von insgesamt dreien) qualifiziert. Derzeit arbeiten die Schüler des Jahrgangs 12 an einer umfangreichen Hausarbeit zu antiken Themen.

 

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Mehrere Schülerinnen und ein Schüler des Jahrgangs 9 und 10 nehmen am Bundeswettbewerb Fremdsprachen teil: Dazu haben sie englische, französische oder lateinische Texte aufgenommen und sich am Klausurtag am 19. Januar 2012 mehreren Anforderungen gestellt: Kreatives Schreiben, Übersetzung, Aufgaben zum Lese- und Hörverstehen, landeskundliche Aufgaben … An diesem Wettbewerb nehmen teil: Vera Bahlmann (9 La), Charlotte Büssing (9 Fa), Lea Drusche (9 Fb), Dina Hesse (9 Fa), Niklas Huntemann (10 La), Minh Chau Nguyen (9 Fa), Quynh Anh Nguyen Thi (9 Fb), Sarah Stöver (10 La), Hannah Stolle (10 La), Vanessa Weischnur (9 Fb), Maja Wielowiejski (9 Fa) und Pia Zurborg (9 Fa).

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Die französischen Kulturinstitute bieten dieses Jahr einen Internetwettbewerb für Schüler an. Sechs Schülerinnen aus der 9 Fa (Charlotte Büssing, Dina Hesse, Minh Chau Nguyen, Lara Sander, Maja Wielowiejski, Pia Zurborg) haben Aufgaben zur französischen Politik, zu französischen Festen, Persönlichkeiten, Musik, Kunst und Literatur recherchiert.

Betreut werden die Schüler in den drei Wettbewerben von St. Wessollek.

Wir wünschen allen Teilehmerinnen und Teilnehmern viel Erfolg !

 

Ab nach Stapelfeld – und dann geht’s erst richtig los!

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Vom 6. bis 8. Januar 2012 durften sich alle Mitglieder der ACTivity – Darsteller, Musiker, Leitung -  wieder auf die Probentage in Stapelfeld freuen. Thema der Projekttage: „Kreative Prozesse zwischen Musik und Theater“, was den Kern unserer Arbeit sehr gut beschreibt.

Seit vielen Jahren arbeiten wir eng mit dem Theaterpädagogen Bernd Kleyboldt zusammen, der einen neutralen Blick auf unseren Probenstand wirft und gegebenenfalls nicht mit Kritik spart. Dies bekamen wir in diesem Jahr besonders zu spüren, da wir manchmal lieber Hendriks süßen Sohn Frederik betrachteten, als dem Probenprozess zu folgen.

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Wer denkt, die Probentage zu Beginn des Jahres seien eine günstige Gelegenheit, um sich von den Weihnachts- und Silvesterpartys zu erholen, der liegt absolut falsch. Harte Arbeit ist angesagt: Aufwärmen des Körpers, Stimmschulung, Chorproben, Sprechübungen, Szenenstudien, Analyse der Rollenprofile …. Natürlich kommt der Spaß auch nicht zu kurz, denn Versprecher, Texthänger und ungelenke Bewegungen haben großen Unterhaltungswert. Letztendlich wurde ohnehin  immer wieder bei „Love“ angefangen – Eingeweihte verstehen, was gemeint ist!

Durch wenige Erholungspausen, die, wenn sie überhaupt existierten, für das superleckere Essen des Hauses genutzt wurden, war es im Allgemeinen relativ anstrengend, aber im Endeffekt haben wir wieder mal sehr viel geschafft.  Am Samstagabend  gelang ein kompletter Durchlauf aller Songs, wobei wir zusätzlich Besuch von früheren ACTivity-Mitgliedern hatten, die gespannt und beeindruckt zuhörten. Ihr Lob gab uns das Gefühl, schon jetzt gemeinsam etwas erreicht zu haben. Wie wird unsere Stimmung erst nach der Premiere sein?

Abschließend lässt sich sagen, dass wir trotz extrem anstrengender aber sehr effektiver Proben  lustige Abende – ohne Alkohol -  miteinander verbracht haben, sei es auf den Zimmern oder im hauseigenen Schwimmbad. Um die theaterpädagogischen Probentage der ACTivity zu beschreiben, braucht man eigentlich nur drei Worte: Anstrengend und erfolgreich!

Unser besonderer Dank gilt unserer Leitung: Katrin, Annelie, Hendrik und Rainer, die uns diese Arbeits- und Gruppenerfahrung ermöglicht haben. Und an die klaren Ansagen von Bernd werden wir uns bei den Aufführungen bestimmt noch erinnern.

Und um ehrlich zu sein: Was wäre eine ACTivity- Aufführung ohne Stapelfeld?

Birthe Brinkhus, Larissa Nordiek, Vivien Schmidt

 

 

Helmut Reuter feiert sein 40-jähriges Dienstjubiläum

 

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Am 11.01.2012 überreichte Schulleiter Peter Rörsch im Rahmen einer kleinen Kollegiumsfeier die Urkunde zum 40-jährigen Dienstjubiläum an unseren allseits geschätzten Kollegen Helmut Reuter.

Der Jubilar unterrichtet seit 1978 am Gymnasium Antonianum, mit der Beförderung zum Oberstudienrat liegt die Fachgruppe Chemie seit August 1987 in seinen bewährten Händen.

Herr Rörsch würdigte in seiner Laudatio das besondere Interesse des Jubilars an neuen Technologien und Medien, stets orientiert an der Zielsetzung, den Unterricht im Fach Chemie zu verbessern. Besonderes Engagement zeigte Herr Reuter auch beim deutsch-ungarischen Schüleraustausch, von Anfang an war er dabei, wenn der Kontakt mit unserer ungarischen Partnerschule gefragt war.

Nicht nur in der Schule wird seine Arbeit anerkannt. Als Lehrbeauftragter an der Hochschule gab er sein Wissen in den Jahren Vechta 1995 bis 1997 erfolgreich an Studentinnen und Studenten in den Lehrveranstaltungen zur Experimentellen Schulchemie weiter.

Weiterhin würdigte Herr Rörsch das außergewöhnliche Engagement des Kollegen in der  Schulentwicklungsgruppe und im Schulvorstand mit dem Ziel, die Qualitätsentwicklung am Antonianum effektiv und alltagstauglich voran zu treiben. Hier vertritt er in besonderer Weise die Interessen der Kolleginnen und Kollegen.

Bereits zum zweiten Mal leitet Herr Reuter ein Seminarfach, das durch unseren Kooperationsvertrag mit ExxonMobil ermöglicht wurde und unseren Schülerinnen und Schülern außergewöhnliche Chancen einer Berufsorientierung bietet. 

Aufgrund seiner Zuverlässigkeit, fachlichen Kompetenz, seines Engagements in zahlreichen außerunterrichtlichen Aktivitäten genießt der Jubilar die hohe Wertschätzung der Schülerinnen und Schüler, der Eltern, der Schulleitung und des gesamten Kollegiums. Wir gratulieren Herrn Reuter zu seinem Dienstjubiläum im Namen der gesamten Schulgemeinschaft.

 

 

Neue Runde im SciTech-Wettbewerb

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Nach dem überaus erfolgreichen Abschneiden im vergangenen Schuljahr nimmt auch das Antonianum auch am neuen Wettbewerb teil. Dazu besuchten jetzt zwei Ingenieure von ExxonMobil die Schule. Neben einer Einführung durch die Experten mussten sich die Schülerinnen und Schüler des bilingualen Politik-Wirtschaft-Kurses der Klasse 10 von OStR Reinemann in Gruppenarbeitsphasen mit dem Thema Energiegewinnung und Mobilität beschäftigen. Im März geht es dann zum Deutschlandfinale nach Hannover.

Kurt Reinemann

 

 

 

Leon Trillmich gewinnt den Schulentscheid des diesjährigen Vorlesewettbewerbs am Antonianum

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Starkes Teilnehmerfeil  begeistert die Jury

 

Der Börsenverein des deutschen Buchhandels lud auch in diesem Jahr wieder alle 6. Klassen ein, am Vorlesewettbewerb teilzunehmen.

Für den Schulentscheid qualifizierten sich schließlich Marie Schlärmann aus der 6Lb, Judith Hesse aus der 6La, Leon Trillmich aus der 6BL,  Noah Evers aus der 6Fa und Michel Zurborg aus der 6FL (im Bild v.l.n.r.). 

Vor den Augen und Ohren ihrer Klassenkameraden und einer fachkundigen Jury traten die fünf Antonianer am Montag, den 05.12.2011 in der Aula des Antonianums dann den Wettkampf an.

Im ersten Durchgang präsentierten die Schülerinnen und Schüler ihre vorbereiteten Texte und die Zuhören kamen in einen unterhaltsam-fesselnden Hörgenuss von etwa Bertram Schulmeyers „Coolman und ich“, der Mobbinggeschichte „Warte nur, wir kriegen dich“ von Monika Dierks, einem Abenteuerroman von Nathan Fox, aber auch aus Klassikern von Cornelia Funke oder Boy Lornsen wurde vorgelesen.

Im zweiten Teil des Entscheids lasen die fünf Mädchen und Jungen dann alle einen unbekannten Text, einen kurzen Auszug aus dem Jugendbuch  „Behalt das Leben lieb“  des Holländers Jap ter Haar.

Und hier wurde die Jury, bestehend aus den Deutschfachkolleginnen der 6. Klassen, Frau Heidtmann, Frau Walder, Frau Herbst, Frau Wichelhaus und Frau von Walhlde, die die Veranstaltung auch moderierte sowie der Fachobfrau Deutsch  Frau Gausepohl und den Schülervertreterinnen der Fachkonferenz Hannah Bojert, Hanna Helmes und Sarah Koops ein zweites Mal von fünf wirklich überragenden Vorträgen begeistert, so dass die Entscheidung deutlich knapp ausfiel. Leon siegte schließlich mit hauchdünnem Vorsprung vor von Marie und  Michel und wird nun am Kreisentscheid teilnehmen, Noah und Judith teilten sich punktgleich den vierten Platz.

Die Jury war sich einig, dass insgesamt tolle Leistungen erbracht wurden! Übrigens sind vier der fünf Klassensieger Teilnehmer im Projekt der Begabtenförderung des Landes Niedersachsen „Leseprojekt“, was für ein Zufall…

Anja Gausepohl

 

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