Studenten aus den USA zu Besuch am Antonianum

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Besuch der Concordia University Portland in Oregon, USA 

In derletzten Woche besuchten amerikanische Studierende und ihre Professorin die Klasse 8FC und sprachen über ihr Amerikabild aus dem Unterricht und dem Englischbuch. Sie berichteten insbesondere über New York, the American West und das Schulleben sowie Sport und stellten im Austausch mit den Amerikanern fest, dass ihre Sicht der Realität entsprach, wobei die Amerikaner ihre Eindrücke noch durch Zusatzinformationen und persönliche Erfahrungen bereicherten. Die Amerikaner waren erstaunt über die hohe Sprachkompetenz der Klasse, so dass ein Gespräch durchgehend auf Englisch für die Jugendlichen kein Problem darstellte.

Im zweiten Teil des Morgens schauten sie gemeinsam den Film über den Landkreis Vechta in englischer Sprache und anschließend entwickelte sich eine lebhafte  Unterhaltung über Vechta und die Gemeinden, wo die Schüler zu Hause sind.

Auch wenn Portland 3 Millionen und Vechta nicht einmal 30.000 Einwohner hat, so stellten die Amerikaner eine Gemeinsamkeit fest: „Both Vechta and Portland are green cities which care about the environment. But unfortunately we don’t speak a foreign language as well as you do!”

Annelie Bocklage, Englischlehrerin Klasse 8Fc

Preisträger des Känguru-Wettbewerbs 2012

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Viele Sachpreise durften unser stellvertretender Schulleiter Herr Kramer und Cheforganisatorin Frau Schneider in der letzten Woche an die erfolgreichen Teilnehmer des Känguru-Wettbewerbs überreichen. Wir gratulieren allen Preisträgern, aber auch allen anderen Teilnehmern!

Preisträger des Känguru-Wettbewerbs 2012

Jahrgang 5

3. Preis

Stine Hollah

5BL

3. Preis

Ann-Kristin Corduan

5Lb

2. Preis

Katharina Hedtfeld

5Fa

2. Preis

Johann Vaske

5La

2. Preis

Michael Kurse

5La

  (Jahrgangsbester)

Jahrgang 6

3. Preis

Jens Engel

6FL

2. Preis

Lukas Taphorn

6La

2. Preis

Judith Hesse

6La

107,5 Punkte (Schulbeste)

Jahrgang 7

3. Preis

Julia Tepe

7Fa

2. Preis

Sarah Janssen

7Fa

 (Jahrgangsbeste)

Jahrgang 8

3. Preis

Christian Künemund

8FL

 (Jahrgangsbester)

Jahrgang 9

3. Preis

Sören Lampe

9Lb

 (Jahrgangsbester)

 

Größter Känguru-Sprung (am meisten richtige Antworten in Folge) 

Callie Kalkhoff

8Lc

 

 

 

 

Tennis-Mädchen des Antonianum erfolgreich

  • tennis

Am Donnerstag, den 10.05., traten im Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ sechs Mädchen unserer Schule gegen die Mannschaft der Liebfrauenschule Vechta an. Unsere von Frau Schneider betreuten Spielerinnen konnten alle Einzel und auch die Doppel für sich entscheiden, obwohl einige Spiele heiß umkämpft waren. Damit haben sie sich für die nächste Runde qualifiziert, die in der folgenden Woche gegen das KST ausgetragen wird.

 

Wir gratulieren unserer Mannschaft zu ihren tollen sportlichen Leistungen und wünschen ihnen für die kommenden Runden viel Erfolg. Gleichzeitig möchten wir uns bei den verantwortlichen Lehrkräften des ULF für ihr äußerst faires Verhalten bei der Ansetzung dieses Wettkampfes bedanken.

 

Auf dem Bild (bitte anklicken!) sind von links nach rechts zu sehen:

Hanna Fangmann (6BL, Position 4)

Marie-Charlot Lonnemann (8Fa, Position 1)

Sophia Warnke (9FL, Position 2)

Julia Niehaus (6La, Position 3)

Annika Holtvogt (9Fb, Position 5)

Natalie Koene (9Fb, Position 6)

Abiturjahrgang 1962 trifft sich im Antonianum

  • jahrgang62

Obere Reihe v.r.: Hermann Tebbert, Johannes Hachmöller, Ulrich Wefer, Bernward Wefer, Bernd Kiene;

Mittlere R. v.r.: OStD Peter Rörsch, Norbert Kronlage, Alfons Lamping, Heinrich Borgerding, Bernhard Lübbehüsen, Heribert Warnking;

Untere R. v.r.: Hermann Rasche, Werner Rießelmann, Clemens Aumann, Ludger Landwehr

 

 

Fünfzig Jahre nach dem Abitur trafen sich am Samstag, den 21.04.2012, die Abiturienten der G 13 des Jahres 1962 zu einem Gedankenaustausch mit Oberstudiendirektor Rörsch im  Antonianum. Vierzehn Ehemalige hatten den Weg nach Vechta gefunden, vier der ehemals zwanzig Abiturienten sind verstorben.  Unterstützt vom derzeitigen Schulleiter und vom Landesarchiv in Oldenburg war zuvor  eine hundertseitige Dokumentation erschienen: Ein Überblick über die Entwicklung des Gymnasiums in den letzten fünfzig Jahren, Autobiographisches in Text und Bild von allen ehemaligen Klassenmitgliedern, Erinnerungen an Lehrer, Mitschüler und Ereignisse der gemeinsamen Schulzeit ermöglichten intensive gedankliche Vorbereitung auf das Wiedersehen. Besonderes Interesse fanden die Abituraufgaben von 1962 in Latein und Griechisch; und natürlich griff man - langjährigem Training entsprechend -  zunächst zu den mitgelieferten  (diesmal erlaubten)  Übersetzungshilfen.

Antonianer auch in Rotterdam erfolgreich

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Foto v.l.n.r. Florian Haar, K.R., Niklas Huntemann, Simon Wessel, Gesa Lameyer (Nina Bense fehlt)

 

– Florian Haar holt „Silber“

 

Wie im letzten Jahr in Brüssel belegte wieder ein Antonianer mit seinem internationalen Team einen hervorragenden zweiten Platz beim Finale der European SCI-Tech-Challenge, das vom 18.-20. April in Rotterdam stattfand. Die Challenge, die von Guiseppe de Palma, Vizepräsident Public Affairs von ExxonMobil Europe vorgestellt wurde, forderte von den Teams, die Olympischen Spiele 2040 unter der Prämisse der Nachhaltigkeit zu planen. Dabei sollten vor allem Aspekte der Energie und des Transports berücksichtigt werden, aber auch die Nutzung der Lokalitäten nach den Spielen. Unter zwölf Teams aus neun Ländern errangen Florian Haar und sein Team den zweiten Platz mit ihrem Konzept, die Olympiastadt von 2008, Peking, den geforderten Bedingungen anzupassen und in einer Powerpoint-Präsentation vorzustellen.

 

„Wir können stolz darauf sein, wieder einen Schüler auf dem Treppchen platziert zu sehen,“ betont OStR Kurt Reinemann, der die Challenge im zweiten Jahr betreut. „Aber nicht nur Florian Haar, sondern auch Nina Bense, Gesa Lameyer, Niklas Huntemann und Simon Wessel haben in ihren Teams eine tolle Arbeit geleistet.“

 

Ein ausführlicher Bericht mit Bildergalerie folgt.

Kurt Reinemann

 

Frühjahrskonzert am 25.04!

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Das Blech lädt ein zum Frühjahrskonzert am 25.04.2012 um 19 Uhr in der Aula des Antonianums. Es werden die Bläserklassen 5 und 6, das Vorblech, das Blech und Fungafop Blue spielen.

Der Eintritt beträgt 2€.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


 

Antonianer gewinnen German Sci-Tech Challange 2012

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„Der 1. Preis geht an … Team 4“ – Großer Jubel bricht bei den Antonianern aus, als das Urteil der Jury im Casino der ExxonMobil Zentrale in Hannover verkündet wird. Nina Bense, Gesa Lameyer, Florian Haar, Niklas Huntemann und Simon Wessel haben die German Challenge gewonnen und fahren mit ihrem Lehrer, OStR Kurt Reinemann, vom 18.-20. April nach Rotterdam, um Deutschland beim European Challenge zu vertreten. Damit ist das Antonianum zum zweiten Mal hintereinander beim Europafinale dabei.

Auf dem Foto v.l.n.r.: OStR Reinemann, Nina Bense, Gesa Lameyer, Florian Haar, Niklas Huntemann, Simon Wessel

Autorenlesung mit Reinhard Rakow

  • Carina liest

Zu einer ganz besonderen Literatur-Veranstaltung lädt das Gymnasium Antonianum am Dienstag, 20. März, 19:00 Uhr, in die Mensa ein. Der Berner Autor Reinhard Rakow liest aus seinem Roman „Konzert im Schloss" Teile des „NÄGELSCHLÄGE" betitelten Schlusskapitels.

Um dessen Mehrschichtigkeit und Vielstimmigkeit gerecht zu werden, hat Rakow die Lesung als „Hörspiel-Lesung" eingerichtet. Dazu hat er den Live-Vortrag collageartig angereichert mit auf CD eingelesenen Passagen, Zitaten, Geräuschen und Musik.

„NÄGELSCHLÄGE" steht am Ende von Reinhard Rakows Roman-Duo „atem~pause" und „Konzert im Schloss" (2012, Geest-Verlag). Beide Werke durchbrechen die gewohnte Romanform. Statt eines Helden handeln viele, statt einer Welt begegnen uns unterschiedliche Welten. Handlungsstränge, Orte und Zeiten verweben, vermischen, durchdringen sich.

Rakow, 1952 geboren in Gelnhausen/Hessen, Studium der Rechtswissenschaften und der Psychologie, ist Autor von Lyrik, Essays, Erzählungen und Romanen. Seine Texte stellte er dem Publikum bundesweit in mehr als hundert Lesungen und Konzertlesungen vor. Die neue Kombination von „echter" und „eingespielter" Lesung verleiht seinen Texten eine ganz besondere Eindringlichkeit. Besucher können sich auf ein außergewöhnliches Hör-Erlebnis freuen.

Das Antonianum freut sich auf ein möglichst großes interessiertes Publikum.

Der Eintritt ist frei!

Spontane Hilfsaktion für krebskranke Kinder

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Servicepoint, Entertainment, Marketing – All das sind Beispiele für Anglizismen, denen wir im täglichen Leben oft begegnen und welche aus unserem Alltag kaum noch wegzudenken sind. Mit dieser Thematik beschäftigte sich im vergangenen Kurshalbjahr auch der Deutschkurs de 3  des Jahrgangs 12 und beschloss kurzerhand eine Anglizismenkasse (auch „Anglizismenschwein“ genannt) einzurichten, in die sowohl Kursteilnehmer als auch Kursleiterin einzahlen mussten, sobald sie einen Anglizismus benutzten.  Innerhalb von zwei Monaten wuchs eine beträchtliche Summe an, welche noch durch einige Spenden erweitert wurde.

Am vergangenen Dienstag wurde das Geld Julia Steller (Jahrgang 9), die bereits einige Spendenaktionen für den „Verein für krebskranke Kinder Vechta e.V.“  durchgeführt hat, überreicht.

Miriam Humphreys

Begeisterungsstürme für „Linie 2 – der Alptraum“

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Langeweile sieht anders aus: Vor ausverkauftem Haus feierte die ACTivity-AG des Vechtaer Gymnasium Antonianum am Samstag die Premiere ihres neuen Musicals „Linie 2 – der Alptraum“ aus der Feder von Volker Ludwig und Rüdiger Wandel. Mit Tempo, Witz und einer gehörigen Portion Berliner Charme begeisterten die Schülerinnen und Schüler das Publikum bis zur letzten Minute. Dabei ist die Geschichte, die sie erzählen, auf den ersten Blick ganz schön verwirrend, denn es handelt sich um ein Theaterstück, das als Hommage an ein anderes Stück gedacht ist: Vor acht Jahren, im März 2004, brachte die schauspielverrückte Truppe bereits „Linie 1“, den Klassiker des Berliner GRIPS Theaters, auf die Bretter der schuleigenen Aula. Dieses Stück war in der Region ein Riesenerfolg und so wundert es kaum, dass die Schüler-AG unter der Leitung von Annelie Bocklage sich nun mit ebenso viel Elan dessen Nachfolger vorgeknöpft hat. Die Story ist folgende:

Der Protagonist Thomas Kowalewski (kurz Tommy) ist Schauspieler am GRIPS und spielt seit vielen Jahren den „Jungen im Mantel“ im Stück „Linie 1“. Leider weist sein Bühnen-Alter Ego beunruhigend viele Parallelen zum tatsächlichen Tommy und seinem Leben auf: Ständig unglücklich verliebt, notorisch pleite, zu nett für diese Welt und vom Chaos verfolgt, sieht er dabei zu, wie das eigene Leben an ihm vorbei rauscht. Und so ist es kein Wunder, dass Tommy bald nicht mehr zwischen Theater und Wirklichkeit unterscheiden kann. Als er hört, dass es am GRIPS auch noch ein neues Stück namens „Linie 2“ geben soll, glaubt er vollends verrückt zu werden – was für ein Alptraum! Doch zum Glück gibt es Hedi, die pragmatische Rentnerin aus der Wohnung unter ihm, die Tommy ein ums andere Mal auf den Boden der Tatsachen zurückholt.

Und es gibt da noch Gül, für die Tommy heimlich schwärmt. Die selbstbewusste Deutschtürkin arbeitet im Frisörsalon, will aber unbedingt Schauspielerin werden und findet den Kowalewski völlig bescheuert. Blöd nur, dass sich ihre Wege immer wieder kreuzen: in beider Stammkneipe Wladiwoodstock, an der Strandbar „U2“ oder in der U-Bahn. Und überall begegnen ihnen und dem Zuschauer Figuren, die, mehr oder weniger verrückt, auf ihre Weise das Leben meistern – Ossis und Wessis, Alt-68er und Bänker, Kindergartenkinder, Illegale, Hausfrauen und Schlägertypen. Das Ende der Geschichte ist selbstverständlich ein glückliches, und trotz zweier blauer Augen darf herzlich gelacht werden.

Die Schülerinnen und Schüler der ACTivity-AG begeisterten ihr Premierenpublikum durch Spielfreude und Einfühlungsvermögen und wussten die vielen Pointen des Stücks gekonnt in Szene zu setzen. Zum Schreien komisch! Fetzige und ohrwurmtaugliche Musik mit intensiven Soli und raffiniert arrangierten Chorstücken, einstudiert von Chorleiter Hendrik Tepe und begleitet von einer tollen Band unter der Leitung von Rainer Wördemann (Kreismusikschule Vechta) verleiht dem Stück zusätzlichen Pfiff; kreative tänzerische Einlagen (Choreographie: Steffi Vornhusen, Tanzstudio „in motion“) und ein anspruchsvolles Bühnenbild (Thilo Seibert, Alexander Engelmann) sorgen für den letzten Schliff. Als am Samstagabend nach der zweiten Zugabe schließlich der Vorhang fiel, brach nicht nur das Publikum in Jubel aus. Auch die Schauspieler und ihr Regie-Team, bestehend aus Annelie Bocklage und Katrin Gerdes, durften sich über ihren Erfolg freuen. Prädikat: Absolut sehenswert!

Katrin Gerdes 

ACTivity-Premiere am Samstag!

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Im Bild: "Berlin ist Eisen .... und bald bin ich's auch" Nedda (Birthe Brinkhus) besingt das harte und phasenweise brutale Großstadtleben von Berlin.

Das Musical „LINIE 2“ wurde 2009 als beste Berliner Aufführung ausgezeichnet aufgrund der schrägen und selbstironischen Figuren, der pointierten Dialoge und vor allem der mitreißenden Songs.

„Volker Ludwig hat wie ein Zaubermeister den Grips Kosmos zu einem wunderbaren Stück verdichtet (Neues Deutschland, 19.10. 2009).“ Selber schuld, wer das verpasst!

 

 Die Premiere findet statt am Samstag, den 25. Februar 2012, um 19.30 Uhr. 

Weitere Aufführungen:

Freitag, 2. März 2012, 19.30 Uhr

Sonntag, 4. März 2012, 18.00 Uhr

Samstag, 10. März 2012, 19.30 Uhr

Sonntag, 11. März 2012, 18.00 Uhr

Freitag, 16. März 2012, 19.30 Uhr

Sonntag, 18. März 2012, 18.00 Uhr

Freitag, 23. März 2012, 19.30 Uhr

Spielstätte: AULA Gymnasium Antonianum

 

Veranstalter: ACTivity – Projekt des Gymnasium Antonianum in Kooperation mit der Kreismusikschule Vechta / Stadt Vechta

Kartentelefon: 04441 – 93140

Kartenverkauf: Buchhandlung Plaggenborg Vechta / Buchhandlung Vatterodt Vechta Sekretariat des Gymnasium Antonianum / Abendkasse

Beginn des Kartenvorverkaufs: Mittwoch, 1. Februar 2012

 

Eintritt: 8,00 € (erm. 5,00 €)

Weitere Informationen auf der Homepage: www.activity.antonianum-vechta.de

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